14.5.06

Ein Heißer Frühling

Eine erotische Geschichte


1. Peters Frühlingserwachen

Der Frühlingstag war sehr mild und sonnig, ein ideales Ausflugswetter. Peter holte sein Motorrad aus dem Winterschlaf. Er schob es aus dem Schuppen, baute die Batterie ein und wusch es ordentlich. Er brachte es auf Vordermann, indem er nach dem Öl sah, die Bremsschläuche kontrollierte und die Kette mit frischem Kettenspray versah. Danach zog er seine Lederbekleidung an und startete den Motor. Zu seinem Erstaunen lief er schon nach dem dritten Startversuch. Immerhin hatte die Maschine fast fünf Monate im Schuppen zugebracht. Die Kontrolle der Lichtanlage war schnell abgeschlossen, denn es war noch alles in Ordnung. Er gab sanft Gas, kuppelte ein und setzte sein Gefährt und damit sich in Bewegung.

Nachdem er den Hof verlassen hatte, fuhr er eine Stunde nur so durch die Gegend, um wieder ein Gefühl für die Maschine zu bekommen. Am Anfang fühlte er sich noch ein bisschen unsicher, denn das lange Stehen des Fahrzeugs hatte wohl zu gewissen Ermüdungserscheinungen geführt. So nahm sie anfangs nur unwillig Gas an, ruckte etwas beim Anfahren und die Bremsen quietschten bei jedem Ampelstop. Aber, so nach einer halben Stunde, legten sich diese Symptome und alles lief wieder wie geschmiert. Das sanfte Vibrieren des Motors, die Gerüche der Landschaft und das Gefühl der Unabhängigkeit und der Geschwindigkeit stimmten ihn fröhlich. Aber trotz Allem freute er sich noch mehr auf den Abend. Dann sollte er seine Freundin Chantal direkt von der Uni abholen. Bis dahin war es allerdings noch eine Weile hin. Also konzentrierte er sich auf die Straße und auf den dort herrschenden Verkehr. Außerdem wollte er davor nochmals heim, um sich für Chantal frisch zu machen.

Pünktlich kam er mit seiner Maschine vor dem Haupteingang an. Er hatte Glück, denn Chantal kam gerade die Treppe herunter. Er zog den Helm ab, als sie auf ihn zu ging. „Hallo liebes, wie geht's Dir?“ fragte er sie, als sie auf ihn zu ging. Sie umarmte ihn fest und sie küssten sich heiß und innig. Dabei spürte sie intensiv den Geruch des Leders und des heißen Motors. „Ich hab mich den ganzen Tag schon auf dich gefreut!“, hauchte sie ihm sanft ins Ohr. Als Antwort küsste er sie. Dann gab er ihr den zweiten Helm, den er mitgebracht hatte. „Was hältst Du von einer kurzen Spritztour?“. Sie bekam glänzende Augen und fragte zärtlich mit einem lasziven Lächeln: „Wo möchtest du denn hin spritzen“. Peter antwortete ihr, indem er seine Hand über den Stoff ihrer Jeans zwischen ihren Beinen schob, und sie sanft hin und her rieb, worauf sie versuchte, vorsichtig seinen Penis durch das dicke Leder seiner Kombihose zu ertasten. Tatsächlich fühlte sie seine kräftige Latte. Sein Kolben zeichnete sich, auch für andere deutlich sichtbar, schon ziemlich auffällig ab. Dies bemerkte Chantal daran, dass eine Studentin, die grade vorbei ging, verschämt zwischen seine Beine schielte, ihren Blick kaum abwenden konnte und dabei heftig errötete. Peter hatte offensichtlich nichts davon bemerkt, denn währenddessen küsste er sanft Chantals Hals. Nun mussten sie aber langsam damit aufhören, um kein größeres Aufsehen erregten. Chantal zog den Helm über ihre glänzenden, langen, roten Haare und setzte sich auf den Sozius. Nicht nur aus Sicherheitsgründen schmiegte sie sich dicht an Peter, als sie zügig davonfuhren.

Das Gefühl der Geschwindigkeit und der Duft der Landschaft, erzeugten bei den beiden ein wohliges Kribbeln. Sie spürten die Kühle von Waldstücken und den Duft der Wiesen. Chantal besann sich darauf, dass sie im Hochsommer der Duft von würzigem Heu immer an den Duft frischen Spermas erinnerte und es sie so jedes Mal total geil machte. Ab und zu glitt sie mit der Hand etwas tiefer zwischen Peters Beine, um den Zustand seines Instruments zu erfühlen. Es war nach ihrem Geschmack.

Als sie eine ganze Weile herumgefahren waren, fuhr Peter auf einen kleinen Waldparkplatz, weit vor den Toren der Stadt. Schon während seiner Schulzeit war er hier im Sommer oft mit dem Fahrrad hergefahren, um sich mit den Mädchen aus der Parallelklasse zu treffen. Besonders Denise hatte er in guter Erinnerung. Mit ihr erlebte er zum ersten Mal die körperliche Liebe. Sie hatten sich dort in eine nahe aber einsame Lichtung gelegt und sie küssten sich intensiv. Er hatte schon auf den paar Metern dorthin bemerkt, dass sein Penis ganz steif geworden war, und ihm deswegen seine Hose zu eng erschien. Während des folgenden Zungenkusses öffnete Denise seinen Reißverschluss, zog zu Peters erstaunen seinen Schwanz heraus und begann ihn zu wichsen, wie er es alleine bis dahin nur selten fertig gebracht hatte. Er hingegen hatte ihre Bluse geöffnet und ihren festen Busen freigelegt. Er massierte ihn und leckte über ihre zarten Knospen, die zu seinem erstaunen sehr hart hervorstanden. Sie war voller Lob über die enorme Größe seines Schwengels und meinte, dass er nun endlich zu anderen Dingen benutzt werden sollte, als nur zum pinkeln. Auch ihm war zu ganz anderen Sachen zumute. Sie hatte ihren Rock angehoben und ihr Höschen nach unten gezogen. So sah er ihre rosige Muschi, die vom zarten Flaumhaar umgeben war. Aus ihr lief eine glänzende Flüssigkeit über die Schamlippen und die Schenkel hinunter. Noch ehe er weiter überlegen konnte hatte sie sich auf ihn gesetzt und führte seinen riesigen Kolben vorsichtig zwischen ihre feuchten, weichen Schamlippen. Der erhebliche Größenunterschied zwischen seinem enormen Schwanz und ihrer kleinen, engen Muschi sorgte dafür, dass Denise trotz ihrer Behutsamkeit vor Schmerz und Lust aufschrie und Peter das Gefühl hatte, dass sein Glied in eine zwar glitschig nasse, aber viel zu enge Röhre gezwängt wurde. Nach den ersten anstrengenden Stößen ebbte der Schmerz etwas ab, aber Peter kam natürlich viel zu früh. Sein triefendes, milchiges Sperma mischte sich mit ihrem frischen Blut, wobei er mehr überrascht als erschrocken war. Auf diese Weise hatte er hier seine ersten Erfahrungen gemacht.

Auf dem Parkplatz hatte man inzwischen eine Bank installiert, auf der sich Chantal und Peter nun niederließen. Es war wirklich sehr einsam hier, und so wunderte sich Peter nicht, als Chantal anfing, wie wild mit ihm zu knutschen. Er schob seine Hand unter ihre Jacke und fühlte ihre straffen, wohlgeformten Brüste unter dem Stoff ihrer Bluse, als sie vorsichtig die Knöpfe seiner Lederjeans öffnete. Dies war nicht so einfach, da das Leder durch seinen immer größer und steifer werdenden Penis erheblichen Widerstand zeigte. Endlich gelang es ihr, seinen steifen Schwanz aus der Hose zu befreien. Mächtig und rosig glänzend reckte sich ihr seine Eichel entgegen. Sie entzog sich sanft seiner leidenschaftlichen Umarmung, um sich vor ihn zu knien. Sie umfasste seinen großen Schaft mit der rechten Hand, und begann, seinen Schwengel sanft zu lecken. Mit der anderen Hand löste sie ihren Gürtel und öffnete ihre Jeans, denn sie spürte schon, wie sich ihre Schamlippen vergrößerten und ihre Klitoris anschwoll. Ihre Zunge spielte an seinem Penis, der nun groß und viel versprechend geworden war. Sie konnte es kaum erwarten, ihn in sich zu spüren. Nachdem sie einige male heftig an ihm gesaugt hatte, spürte sie am leicht würzigen Geschmack, dass er schon ein Tröpfchen von seinem Liebessaft abgab. Sie ließ ihn los um ihre Hose auszuziehen. Chantal hatte darunter noch einen sehr knappen, hellblauen Seidentanga an, den sie allerdings nicht auszog. Stattdessen schob sie einfach den Stoff zur Seite, wodurch sie ihre heißen, zarten Schamlippen freilegte. Peter konnte nun deutlich ihre rosige Möse erkennen, an der einige feuchte Liebesperlen glänzten. „Mann, wie ich deine süße Muschi liebe“, meinte Peter. Sie strich mit ihrem Finger durch ihre nasse Spalte, spreizte dabei ihre Beine und setzte sich so, zu Peter gewandt, vorsichtig auf seinen glänzenden Phallus. „Dein Schwanz ist aber auch unschlagbar, “entgegnete sie. Langsam dirigierte er ihn mit der Hand zwischen ihre Schamlippen. Es war nicht einfach, den engen Eingang zu treffen. Als er ihn jedoch endlich wahrnahm, ließ sich Chantal vorsichtig mit einem Stöhnen darüber gleiten. Ihre Schamlippen umschlossen seinen Schaft und ihre Liebessoße wurde zwischen ihnen und seinem Rohr heraus gerückt. Seine Latte war so mächtig, dass sie sich sehr entspannen musste, um sein Eindringen nicht als schmerzvoll zu empfinden. Zu seinem Erstaunen empfand er ihre Vagina als sehr eng. Es wunderte ihn deshalb so, weil er ja des Öfteren ihre sexuellen Aktivitäten miterlebt hatte. Gemessen an ihren Erfahrungen war ihre Möse wirklich extrem eng. Tief drang er in sie ein. Im Verhältnis zu ihrer Enge war sie wiederum sehr tief. So stieß er nicht, wie bei anderen Frauen, schon nach zwei dritteln seiner Länge an ihren Muttermund. Er schaffte es tatsächlich, seinen enormen Kolben fast bis zur Gänze hinein zu schieben. „Los, fick mich richtig durch, ich möchte Dich spüren!“ Stöhnte Chantal. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. „Ja, jetzt besorg ich's dir, Du geile Sau!“ Peter begann nun ganz langsam von unten zu stoßen und unterstützte damit ihre kreisenden Reitbewegungen. Seine prallen Hoden wippten zu jedem Stoß ihrer Hinterbacken im Gleichklang mit Chantals wohlgeformten Titten. Immer wieder zog er seine Eichel fast ganz aus ihrer glitschigen Höhle, nur um zu beobachten, wie ihre nassen Lippen sich sanft um seinen Kolben legten, während ihre glänzende Mösensoße an seinem Schaft herunter lief. Anschließend drückte er sein Instrument wieder in ihr heißes, lechzendes Loch. Dies wiederholte sich immer und immer wieder. Immer schneller und schneller bumsten sie so, bis Peter nach einiger Zeit stöhnte: „Ah, mir kommt's jetzt gleich!“. Chantal war davon nicht sonderlich beeindruckt und entgegnete ihm atemlos: „Ja, komm, spritz mich voll, aber hör nicht auf! Du rammelst so gut“. Kaum hatte Sie das gesagt, durchschüttelte sie beide ein heftiger Orgasmus. Sie schrien laut auf. Hier draußen hörte sie aber niemand. Peter schoss einen gewaltigen, heißen Strahl seines Spermas tief in ihre feuchte Fotze. Er verlangsamte seine Bewegungen aber nur unwesentlich. „Ja, spritz mich voll, weiter so!“ Die zweite und dritte Welle seiner Entladung traf sie in ihrem Innern. Der weiße Saft durchströmte ihren Unterleib und floss durch ihre Bewegungen zwischen ihren Schamlippen und seinem Schwengel heraus. Er triefte weiß glänzend an seinem Schwanz entlang und an seinen Hoden herunter, wobei er durch die pumpenden Bewegungen klebrige Fäden zog. Der würzige, moschusartige Duft wurde von beiden wahrgenommen, währen sie noch immer heftig fickten, aber dabei immer langsamer wurden. Abrupt zog er seinen Schwanz aus ihrer Muschi, während sie mit beiden Händen ihre Schamlippen so weit wie möglich auseinander zog. Er begann seine nasse Latte wie wild zu wichsen und förderte so noch einmal einen kräftigen Schwall seiner Liebessoße hervor, die aus einigen Zentimetern Entfernung über ihr Liebesloch klatschte. Das herunter laufende Sperma wischte er nun mit seiner Eichel von ihrem Schenkel nach oben und drückte es mit seinem Schwanz in ihre rosige Fotze zurück. „Du bist wirklich eine geile Sau.“ Bemerkte Chantal. „Du könntest es wirklich mit dreien aufnehmen.“ Endlich sanken sie sich erschöpft in die Arme. Peter zog seinen etwas erschlafft wirkenden, aber noch immer riesigen Penis aus Chantals nass verschmierter Möse. Dieser hatte sie wie ein Korken dicht verschlossen, Sodas nun ein Schwall ihrer schaumig geschlagenen Flüssigkeiten über ihre Schamlippen und ihre Schenkel herunter lief. „Mann, warst Du wieder gut.“ Bemerkte Chantal, die sich nun Peters „Willy“ zuwandte, indem sie ihn trocken leckte. „Du warst aber auch nicht schlecht.“ Meinte Peter, der vorsichtig mit der Hand ihre Möse bearbeitete, um die Nässe besser zu verteilen und in ihre Haut einzumassieren. „Heh, pass auf, sonst ist er gleich wieder soweit.“ Sagte Peter, dessen Schwanz durch Chantals Leckerei schon wieder hart angeschwollen war. „Na, das wollen wir uns doch noch für später aufheben.“ sagte sie und sie hörten langsam mit ihren Liebkosungen auf. Chantal zog ihren Tanga wieder vor ihre Muschi. Er hatte soviel abbekommen, dass er nass klebte. Da er auf diese Weise fast durchsichtig geworden war, waren ihre Schamlippen leicht zu erkennen. Nachdem sie sich bekleidet hatten, stiegen sie wieder auf das Motorrad und fuhren in Richtung Stadt.


2. Nachbarschaftshilfe von Susi

Sie kamen vor Peters Wohnung an. Peter hatte eine nette Dreizimmerwohnung hier im zweiten Stock. Während Chantal abstieg, schaltete Peter den Motor aus. Sie gingen die Treppe hinauf und als er die Wohnungstüre aufsperrte, begann Chantal, seinen Lederkombi zu öffnen. „Ich weiß genau was Du jetzt brauchst.“, flüsterte sie ihm ins Ohr. Drinnen angekommen, ließ er die Tür ins Schloss fallen, und sich seiner Stiefel zu entledigen. Währenddessen zog Chantal recht umständlich seine Jacke aus und begann, nachdem er die Stiefel beiseite gestellt hatte, Seine Hose zu öffnen. Sein Geruch und der des Leders wirkten sehr intensiv auf Chantal, deshalb spürte sie, wie sich langsam die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen bildete. Nachdem Sie seine grobe, glatte Lederhose ein Stück nach unten gezogen hatte, und dabei in die Knie gegangen war, bemerkte Sie, dass sich auch zwischen Peters Beinen schon wieder etwas rührte. Sein großer, steifer Schwanz beulte seine Boxershorts enorm aus. „Den brauch ich ja nicht mal aufzuwecken, der ist ja schon ziemlich munter, ey.“, sagte sie. Peter antwortete: „Klar, der ist schon eine Weile wach, und jetzt wäre es Zeit für seinen Frühsport.“ Chantal fing an, seinen Apparat durch den Stoff der Shorts hindurch sanft zu reiben und meinte: „Na, dann wollen wir ihm ein bisschen auf die Sprünge helfen“. In diesem Moment klingelte es an der Wohnungstür. „Sag mal, “ fragte Chantal, „erwartest Du Besuch?“. „ Eigentlich nicht.“ Erwiderte Peter, zog schnell die Hose hoch und schloss sie provisorisch. Dann ging er zur Tür und öffnete sie, während Chantal etwas enttäuscht im Flur zurückblieb.

Zu seiner Überraschung stand ein hübsches Mädchen vor der Tür. Sie war etwa um die zwanzig, mit kurzen hellblonden Haaren, einer sehr üppigen Oberweite, die sich fast zu deutlich unter ihrer hellblauen Bluse abzeichneten und einer weißen, dünnen Stoffhose. In ihrer rechten Hand hatte sie eine Flasche Sekt und in ihrer Linken zwei dazu passende Gläser. „Hallo, ich bin Susi, Deine neue Nachbarin.“ Sie war im ersten Moment von Peters Aufmachung etwas überrascht: Schwarze Lederjeans, nur halb geschlossen, auf Socken, ein verschwitztes, weißes T-Shirt ein ausgefranstes, braunes Halstuch und zerzauste Haare. Davon ließ Sie sich aber nicht ablenken und meinte weiter: „Ich dachte mir, wir könnten uns bei einem Schluck Sekt etwas näher kennen lernen, schließlich wohnen wir ja ab jetzt Tür an Tür.“ Dabei sah sie ihm tief in die Augen, wobei es ihm durch und durch ging. Mit einer einladenden Bewegung trat er zu Seite und meinte: „Das find ich aber lieb, komm doch rein. Ich wollte es mir auch gerade gemütlich machen.“ Sie trat ein, und erst als sie einen Schritt drin war, bemerkte Sie Chantal, die natürlich alles mitbekommen hatte. „Hallo, ich bin Chantal.“ Susi war zwar überrascht, ließ sich aber nicht aus dem Konzept bringen: „Oh, wenn ich das gewusst hätte. Ich hole schnell noch ein Glas.“ Sie drehte sich um und lief Peter direkt in die Arme. Sein erotischer Geruch wurde von ihr wahrgenommen und sie war etwas verwirrt. „Las nur, ich hab doch Gläser hier.“ Meinte Peter. „ Aber was wollen wir denn hier im Flur, gehen wir doch ins Wohnzimmer, ich glaube da ist es etwas gemütlicher.“

Chantal und Susi gingen ins Wohnzimmer, während Peter ein Glas aus der Küche holte. Die beiden machten es sich gerade auf der Couch bequem, als Peter mit einem Glas zurückkam. Mit einem lauten Knall flog der Korken aus der Flasche und Peter hatte Mühe, den schäumenden Sekt in die Gläser zu füllen. Sie prosteten sich zu, wobei sie sich gegenseitig tief in die Augen blickten. Dann setzte er sich in den Sessel. Er entschuldigte sich für seine Aufmachung und sie unterhielten sich eine Weile über recht belanglose Dinge. Ihre Blicke und Gesten drückten jedoch etwas ganz anderes aus. Nach einiger Zeit stand Chantal auf und kniete sich vor Peter hin. Während sich die Blicke von Peter und Susi nun tief aneinander sogen, begann Chantal die Innenseite seiner Schenkel zu reiben. Susi war dies alles überhaupt nicht peinlich, im Gegenteil, es machte ihr Spaß. Als Chantal Peters Hose aufknöpfte, verließ auch Susi das Sofa und setzte sich auf die Lehne des Sessels. Peter und Susi küssten sich nun innig, während Chantal seine Hose herunter zog, und, anfing, seinen Schwengel sanft zu reiben. Der hatte nun beträchtlich an Größe zugenommen und ragte nun, nachdem Chantal auch die Shorts aus dem Weg geräumt hatte, stolz empor. Chantal begann ihn sanft zu lecken, wobei sie seinen Hodensack massierte. Genauso massierte nun auch Peter, allerdings Susis pralle feste Titten, deren Nippel steif abstanden. Sie hatte nämlich, während sie sich küssten, ihre Bluse ausgezogen. Chantal unterbrach kurz ihre Zungenarbeit, um sich ihr T-Shirt auszuziehen. Während nun Peter an den Spitzen von Susis Titten lutschte, rieb Chantal seinen Schaft und begann am Rand seiner Eichel zu lecken. Sein Ständer war so hart, dass er kein bisschen nachgab. Nun zog Susi ihr Höschen aus und kniete sich, zu Peter gewandt, auf die beiden breiten Armlehnen des Sessels. Chantal bearbeitete mit ihrer Zunge intensiv Peters Ständer, als dieser direkt in Susis heiße, vor Nässe glänzende Muschi blickte. Intensiv spürte er ihren Geruch. Er begann an ihren Schamlippen zu lecken, während Susi sich wohlig kreisend dazu bewegte.

Chantal zog nun auch ihre Hosen aus. Ihr hellblauer Tanga war ganz feucht. Es war die Feuchtigkeit, die Peter vorhin in Form seines Spermas in ihrer Möse hinterlassen hatte. Als sie ihn auszog, blieben noch ein paar Tropfen in ihrem Tanga zurück. Sie stieg vorsichtig zu den beiden auf den Sessel. Zu Susi gewandt ließ sie sich sehr langsam über Peters Liebesknochen gleiten. Sie musste ihn mit der Hand vorsichtig zwischen ihre Lippen einführen, denn seine Größe war schon sehr beträchtlich. Nun ritt sie vorsichtig auf und ab, was durch ihre Feuchtigkeit schmatzende Geräusche ergab. Susi wurde immer heißer durch Peters zunehmend intensiver werdendes Lecken und Saugen. Auch Chantal begann vor Lust zu stöhnen. Ihr Liebessaft tropfte aus ihrer heißen Höhle über Peters Schenkel. Ihre dunkle, durchflutete Vagina massierte seinen steifen Kolben, wie er es bei ihr schon lange nicht mehr empfunden hatte. Er stöhnte heftig, und von der Lust ergriffen unterbrach er die Arbeit an Susis Mäuschen, indem er seine Zunge aus ihrer geilen Fotze zog. Sie stieg vom Sessel ab und kniete sich davor. So konnte sie aus nächster Nähe Peters steifen Kolben bewundern, der immer wieder in Chantals nasser Möse verschwand und wieder daraus auftauchte. Chantal hatte sich angewöhnt, dies ganz langsam durchzuführen, um den Lustgewinn zu steigern. Susi beugte sich vor, und hielt ihre Zunge an seinen nassen Schaft. Abwechselnd leckte sie so an seinem Schwanz und an Chantals triefenden Schamlippen. Als sich Chantal zu weit vorbeugte, um Peter zu küssen, rutschte seine Stange ganz aus ihrer Umklammerung. Nur seine Eichel berührte noch leicht ihre nasse Muschi. Nun schnappte sich Susi seine feuchte Lanze und begann gierig daran zu saugen. Peter und Chantal küssten sich intensiv.

Als sich ihre Lippen voneinander lösten, flüsterte Peter: „So, ich halte es einfach nicht mehr aus. Jetzt muss ich unbedingt Susi vernaschen.“ Chantal aber begann sich leicht zu sträuben und wurde energisch: „Sag mal spinnst du? Du kannst doch nicht einfach mit deiner Nachbarin bumsen wollen, zumal du sie ja erst vor einer halben Stunde kennen gelernt hast, ey. Du gehörst einzig und allein mir. Schließlich bin ich deine Freundin.“ Aber ihr Einwand kam zu spät. Peter war schon aufgestanden und Susi musste wohl oder übel ihre Arbeit unterbrechen. Seine harte Rute stand auch und glänzte nass im Licht. „Ich schlage vor,“ meinte Chantal, „dass wir beide es jetzt hier machen, meinetwegen darf sie zuschauen, aber wir sind geschiedene Leute, wenn du -“ Weiter kam sie nicht, denn Peter hatte sie, während sie redete, umarmt und küsste sie nun wieder ausgiebig. Susi setzte sich währenddessen auf die Couch und sah den beiden zu. Ihre Finger wanderten zwischen ihre Beine, die sie gespreizt hatte, und verschwanden unter kreisenden Bewegungen zwischen ihren Schamlippen. Chantal riss sich unter sanfter Gewalt los und setzte sich neben Susi. Sie spreizte ihre Beine, und streckte Peter provozierend ihre nasse Vulva entgegen, während sie sich mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander zog, damit er tief in ihre feuchte Höhle sah. Nun sollte er sich endgültig zwischen ihnen entscheiden. Peter überlegte keinen Augenblick, denn eine Muschi in der er noch nicht war, würde er, natürlich nur aus reinem Forschungsdrang, vorziehen. Er kniete sich breitbeinig vor Susi hin, fasste sie unter den Knien an den Beinen und zog sie an sich heran, So dass sie vor ihm auf der Couch lag. Ihre rosige Fotze lag nun in der richtigen Höhe direkt vor ihm ausgebreitet. In Chantal regte sich eine Mischung aus Eifersucht, Enttäuschung, Wut und Lust, als er sich langsam nach vorne schob. Er fasste seinen riesigen Kolben mit der rechten Hand und führte ihn langsam aber kraftvoll von unten in Susis Möse ein. Peter spürte, dass der enge Eingang seiner festen Eichel einen ziemlichen Widerstand entgegensetzte. Wenn sie nicht so nass gewesen wäre, hätte er es wahrscheinlich gar nicht geschafft. Als die Eichel endlich eingeführt war, war der Rest nicht mehr ganz so schlimm. Susi stöhnte tierisch, als er endlich am Anschlag angelangt war. Vorsichtig begann er mit seinen Stoßbewegungen, wobei er trotz der guten Schmierung einige Schwierigkeiten hatte, seinen Schwanz zu bewegen, denn Susis hatte doch eine ziemlich enge Vagina. „Ja, fick mich, fick mich fester!“ Flehte Susi.

Es erinnerte ihn an das erste Mal mit Chantal, mit der er es damals während eines Schulausfluges im Wald getrieben hatte. Ihr Schreien hätte sie damals fast verraten aber sie hatten Glück gehabt. Damals hatte sie sich auch noch sehr eng angefühlt und deswegen war er auch viel zu früh gekommen.

„Verdammt, ich glaube mir kommt es schon!“ Seufzte Peter. Susi stöhnte: „Macht nichts, spritz mich voll, spritz mich ganz voll!“. Er ließ tatsächlich nicht lange auf sich warten. Vom Orgasmus geschüttelt spritzte er die volle Ladung in ihren bebenden Unterleib. Durch die Enge, die dort herrschte, sowie durch seine pumpende Bewegung, blieb aber nicht sehr viel dort drin. Seine Soße quoll, durch die pumpenden Bewegungen seines Schwanzes angetrieben, mit schmatzendem Geräusch aus ihrer Muschi. Der milchige Saft lief an seinem Schaft und seinen schwingenden Eiern entlang und tropfte, Fäden ziehend, auf den Boden. Ein anderes Rinnsal floss von ihren Schamlippen hinunter auf das Sofa. Jetzt trieben sie es regelrecht in einer Pfütze. Immer stärker und härter stieß er zu. Da Peter sehr ausdauernd war, schaffte er es doch noch, Susi zu drei Orgasmen zu verhelfen, wobei er auch nicht gerade mit Sperma sparte, das durch die heftige Bewegung aufschäumte. Sie badete geradezu darin.

Chantal indessen onanierte zwar heftig, doch packte sie die Wut, denn Peter wusste ganz genau, dass sie Sperma über alles liebte. Sie hatte gehofft, dass er seine Latte wenigstens zum Erguss aus Susis Höhle ziehen würde, damit sie auch etwas davon hatte. So war sie nun ziemlich sauer. Ihr blieb nichts anderes übrig, als zu versuchen, gewaltsam noch etwas davon abzubekommen. Sie stand auf und zog Peter an den Schultern nach hinten, worauf sein Schwanz plötzlich aus Susis Möse schnellte. Das hatte zur Folge, dass eine Ladung Sperma vollends über Susis Titten, ihr Gesicht und an die Tapete klatschte. Ein weißlicher Fluss strömte aus ihrer heißen Vagina. Chantal stellte sich auf alle Viere vor Susi und begann, das Sperma zwischen ihren Beinen aufzulecken. Peter bot sich das verführerische Bild von Chantals Möse von hinten. Er kniete sich hinter sie und schob nun langsam seine Stange zwischen ihre Beine, wobei sich Chantal vor stöhnen fast verschluckte. Sie spürte seinen heißen, nassen Kolben in ihrer gierigen Vagina. Erst langsam, dann immer schneller begann er sie zu ficken, dass es eine Freude war. Chantal lutschte und leckte an Susis Vulva, aus der noch immer Peters Liebessoße tropfte. Aber Peter spürte, dass er sich doch bei Susi ziemlich verausgabt hatte, und dass sein Penis nun doch nicht mehr ganz so steif und fest war, wie zu Anfang. Es blieb ihm nichts anderes übrig, als sein schlaffes Ding aus Chantals Möse zu ziehen, die allerdings noch immer hungrig war. Als Ersatz beugte er sich hinter ihr nasses Liebesloch und ließ seine Zunge und seine Lippen zwischen ihren Beinen wandern. Chantal riss sich von Susis Spalte los und drehte sich um. „Sag mal, du kannst doch nicht einfach so aufhören, ey!“ Fuhr sie Peter an. Sie blickte auf seinen erbarmungswürdig schlaff herunterhängenden, tropfenden Pimmel: „Spinnst du, oder was? Erst vögelst du mit deiner Nachbarin und dann lässt du für mich nichts mehr übrig.“ Chantal war sichtlich wütend und fühlte sich zudem sehr unbefriedigt. „Wart nur, “ sagte sie, „ich bekomme heute schon noch, was mir zusteht. “ Hastig zog sie sich an und ohne die beiden anderen, die verdutzt und überrascht dreinschauten zu beachten, verließ sie das Haus. „Keine Sorge“, meinte Peter zu Susi, „die kommt sicher bald wieder, die braucht heute noch einen geilen Fick.“ Susi grinste und erwiderte: „Na, dann wollen wir mal sehen, ob wir bis dahin deine Kanone wieder flott bekommen.“ Sie kniete sich vor ihn und fing an, seinen Schniedel sanft mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu stimulieren, aber Peter meinte, dass eine kleine Pause wohl das passendere sei. Gemeinsam verschwanden sie im Schlafzimmer.


3. Zwei für Chantal

Die Spielhalle am Rande der Stadt war um diese Zeit fast leer. Axel, der Sohn des Besitzers, und sein Freund Wolfgang kamen zur Tür herein. Sie sprachen über Wolfgangs Freundin Sabine, mit der sie am Wochenende etwas Besonderes unternehmen wollten. An einem der Flipper stand ein hübsches, rothaariges Mädchen, aber es spielte nicht. Als sie die Türe hörte, drehte sie sich um, und bemerkte die beiden gutaussehenden Jungs. „Hallo!“ sagte Axel zu ihr gewandt. „Was machst du denn um diese Zeit noch so alleine hier?“ Er bemerkte sehr wohl ihre straffen, wohlgeformten Brüste, die sich wunderschön durch ihr weißes T-Shirt abzeichneten. „Hai!“, entgegnete sie. „Ich hab' gerade gemerkt, dass ich mein letztes Geld hier verspielt habe, ey.“ Dabei sah sie sich die beiden genauer an. Besonders, was sich unter ihren Jeans abzeichnete erregte ihr Interesse. „Ich dachte zwar, dass ich noch ein paar Mark eingesteckt hatte, aber da hab ich mich wohl geirrt.“ Sie schaute Axel direkt in seine dunklen, braunen Augen und fuhr fort: „Jetzt langt's nicht mal mehr für das Taxi nach Hause, und selbst wenn ich das Geld für den Bus noch hätte, wäre es jetzt sowieso zu spät, denn der letzte ist vor einer Viertelstunde gefahren.“ Axel hing förmlich an ihren sinnlichen Lippen, während Wolfgang einen paar Schritte weiter gegangen war. Er ließ seinen Blick nun, wie zufällig, aus dem Augenwinkel über ihren wirklich knackigen Hintern streifen. „Hallo, ich bin Wolfgang, und das ist Axel. Seinem Vater gehört der Laden hier“, sagte Wolfgang, der nun den ganzen Körper des Mädchens erfasst hatte. „Ich heiße Chantal.“, erwiderte sie und drehte sich zu ihm um. Sie ließ ihren Schmollmund leicht geöffnet und fragte: „Vielleicht könnt ihr mir irgendwie helfen, ey?“ Axel witterte eine Chance. Er sah sie zärtlich an und entgegnete ihr frech: „Hey, kannst Du uns irgendwas zeigen, was uns wert wäre, Dir dein Taxi zu zahlen?“. Chantal lief ein wohliger Schauer über den Rücken, wobei ihr trotzdem warm wurde. „Habt ihr wenigstens ein bisschen gute Musik da?“, fragte sie, wobei sie schon fast unübersehbar auf die Beule zwischen Axels Beine schaute. Axel grinste. Er sagte nichts, sondern ging stattdessen zur Hintertür der Halle. Er nahm den Schlüsselbund, den er die ganze Zeit in der Hand gehalten hatte und schloss auf. Dann verschwand er dahinter.

Die Blicke von Chantal und Wolfgang trafen sich. Sie strich mit ihrer Zunge über ihre Lippen und sagte sanft: „Ihr gefallt mir echt. Alle beide. Mal sehen was ich für euch tun kann, ey.“ Die Aussicht auf zwei steife, geile Schwänze machte sie ganz heiß. Die beiden Burschen waren in der Tat nicht nur verdammt neugierig, sondern auch gerade irre geil, weil sie sich eben daheim einige total scharfe Videos angesehen hatten. So eine Gelegenheit zur späten Abendstunde hatten sie gar nicht erwartet, und daß sie ihnen in der Form eines so knackigen jungen Girls begegnet, erst recht nicht. Plötzlich ertönte Musik aus den Lautsprechern, erst ziemlich laut, dann schnell leiser werdend. Endlich war eine gute, nicht übertriebene Lautstärke gefunden.

Axel kam zurück. „Ist es so O.K.?“, fragte er. Chantal gab keine Antwort. Sie sah ihn nur verführerisch an, wobei sie ihren Körper lasziv zum Rhythmus der Musik kreisen ließ - es war O.K. so! Sie tanzte langsam vom Einen zum andern, während sie mit beiden Händen verführerisch durch ihre langen, roten Haare strich. Sie streichelte mal über Axels, mal über Wolfgangs Brust und dazwischen bewegte sie ihre Hände langsam über ihren eigenen Körper. Die beiden Jungs waren begeistert. Sie merkten, dass ihre Hosen langsam zu eng wurden, und das kam sicher nicht vom Bier. Chantal wurde es warm, als sie sah, was sich da bei den Jungs abzeichnete. Langsam zog sie ihr T-Shirt nach oben über den Kopf und warf es auf einen Flipper. Axel und Wolfgang sahen nur noch zwei wirklich verführerische, pralle Titten nach dem Rhythmus der Musik durch den Raum wippen. Nun öffnete sie den Gürtel ihrer Jeans, und zog ihn langsam ganz heraus. Etwas nervös knöpfte Axel sein Hemd auf. Wolfgang zog sein Sweatshirt über den Kopf. Chantal wiegte auf ihn zu und drückte ihre Brüste fest an Wolfgangs Oberkörper. „Na, gefällt euch das?“ Fragte sie. Keine Antwort abwartend, tastete sie mit ihrer Hand nach etwas in seinen Jeans, das sie während des Tanzes schon bemerkt hatte. Sie musste nicht lange suchen, fühlte sofort seinen großen Kolben durch den Stoff und begann vorsichtig, ihn durch die Jeans hindurch zu reiben. Wolfgang küsste sie heiß.

Axel hatte sein Hemd ausgezogen, und begann, Chantals Jeans aufzuknöpfen, während er hinter ihr stand, und sich an sie drückte. Sie spürte den sanften Druck seines gewaltigen Hammers durch den Stoff. Axel zog ihr vorsichtig die Jeans herunter, und streifte ihre Schuhe ab, während Wolfgang mit seiner Zunge über Chantals Brustwarzen leckte, die steif hervorragten. „Wow, du bist ja schon total nass!“, bemerkte Axel überrascht. Und richtig: er erkannte deutlich, dass ihr schmaler, hellblauer Tanga, an der Stelle zwischen ihren Beinen an dem sich ihre Schamlippen gut abzeichneten, verräterisch dunkel erschien. Sanft strich er mit dem Finger über den dunklen Stoff. Er spürte die warme, weiche, feuchte Möse durch ihr dünnes Höschen. Interessiert wandte sich Wolfgang der Entdeckung zu. Er fuhr mit dem Finger unter den Stoff, hob ihn etwas nach vorne und schob ihn zur Seite. Ihre feuchten Schamlippen glänzten ihm entgegen. Er fasste den Tanga mit beiden Händen und zog ihn herunter. Axel nahm ihn auf, knüllte ihn leicht zusammen, und sog ihren Geruch tief ein. Dann warf er ihn auf den Flipperautomaten, auf dem schon ihr T-Shirt lag. „Mm...“, brummte Wolfgang gierig und begeistert zugleich, „Du hast aber eine verführerische kleine Muschi zwischen deinen Beinen. Da bekommt man ja richtig Lust.“ Er hatte recht: Die kleine Möse war wirklich mit verführerischen, zarten rosigen Schamlippen versehen, deren Feuchte schon wie kleine Perlen im Licht glitzerte und zwischen denen eine viel versprechende, schmale Öffnung zu erahnen war. Ihr weiblicher Geruch stieg nun auch langsam in Wolfgangs Nase.

Chantal indessen konnte es kaum erwarten, ihre vor Lust schon zitternden und nervösen Finger an Axels und Wolfgangs Schwänze zu kriegen. Ihr kam es fast schon, als sie anfing, Wolfgangs Jeans aufzuknöpfen. Aber durch den Hosenschlitz bekam sie sein gewaltiges Glied nicht heraus. Er musste sie wohl oder übel unterbrechen, um sich die Hose abzustreifen. Axel hatte dies mit seiner in der Zwischenzeit schon erledigt. Groß und schon völlig steif ragte sein Apparat vor Chantal in die Höhe. Sie begann sein hartes und steifes Ding liebevoll zu reiben, und als sich Wolfgang dazu stellte, bearbeitete sie beide abwechselnd. Sie schienen immer größer zu werden. „So, Baby!“, grinste Axel, „jetzt hast du lange genug meinen Stab bewundert und gestreichelt, jetzt zeig mal ob du auch schon richtig lutschen kannst, okay?“. So was hörte Chantal gerne und sie schob sich seinen zuckenden Apparat zwischen ihre heißen und sinnlichen Lippen. Sie saugte und lutschte, und versäumte auch nicht, ausgiebig ihre Zunge spielen zu lassen.

Nach einer Weile ließ Chantal Axels Schwanz aus dem Mund heraus gleiten. Sie hockte sich verführerisch und mit gespreizten Beinen auf einen Flipper. Ein Tröpfchen löste sich sanft von ihren Schamlippen und fiel auf das Glas. „Na los du geiler Dackel!“, sagte sie herausfordernd, „jetzt beweise mal, ob deine Banane auch zu etwas taugt und nicht nur unnütz zwischen deinen Beinen herumbaumelt. Schieb das Ding in meine Möse rein, ey!“. Axel gehorchte. Er führte seinen riesigen Penis mit der Hand vorsichtig mit kreisenden Bewegungen zwischen ihre rosa Lippen, wobei er seine Spitze mit ihrem Elixier benetzte, damit er schön gleitfähig wurde. Als er die Öffnung spürte, schob er ihn mit einer sanften, kreisenden Bewegung seiner Lende, so weit es eben ging, hinein. Er spürte ihr glattes, feuchtwarmes Inneres. Chantal gab ein geiles Stöhnen von sich, als er seinen Hammer in ihr nasses Lustloch drückte. Er war so groß, steif und fest geworden, dass er nicht im Geringsten nachgab. Nun begann er zu stoßen, was nicht so einfach war, da sie ihn instinktiv, jedes Mal wenn er anzog, mit ihrer Vagina festhielt. Sie war so eng und er so groß, dass ihre Liebesflüssigkeit bei jedem Stoß regelrecht schmatzte. Die Nässe drückte sich zwischen seinem Schwanz und ihren Schamlippen mühsam heraus und lief ihre Schenkel herunter. Da er es, durch die Größe seines Gliedes, nicht vollständig einführen konnte, sah er, wie ihre Flüssigkeit am noch außen verbliebenen Schaft entlang rann, und über seine Hoden auf den Boden tropfte. Ihr Größenunterschied war so beträchtlich, dass sie beide recht langsam und dabei behutsam vorgingen.

„Hey, vielleicht versuchen wir mal was anderes?“ Fragte Axel, atemlos. „Ich brauche mehr!“ Stöhnte Chantal, „aber reiß mich nicht auseinander, ey.“ Vorsichtig zog er seinen Kolben aus Ihrer Muschi, denn er hatte Angst, sie mit der Eichel seines riesigen Speeres zu verletzen. Aber seine Befürchtung war unbegründet. Sie war so gut geschmiert, dass direkt ein Schwall Liebeswasser nach quoll, als er endlich draußen war.

Sie drehte sich um. So hatte er sie von hinten vor sich. Er hatte nicht mehr soviel Mühe in Sie einzudringen, denn der Eingang ihrer Lustgrotte war triefend nass und außerdem von seinen sanften aber stetigen Bewegungen noch etwas geweitet. Mit starkem Druck schob er sich nach vorne. Er fickte sie nunmehr kraftvoll aber vorsichtig von hinten. Chantal war außer sich vor lauter Geilheit. Wolfgang hatte bei allem zugesehen, und hatte schon mit dem Wichsen anfangen. Aber das war nicht nötig, denn sie schien nicht genug zu bekommen und schnappte schon nach Wolfgangs Liebesknochen. Mit ihrer Zunge fuhr sie spielerisch über die Eichel und kitzelte den Rand, während sie gleichzeitig heftig und tief von Axel gefickt wurde. Wolfgang keuchte geil. Die Tante verstand es wirklich toll zu lecken.

Wenn einem eine solche Penisbehandlung zuteil wird, bekommt man natürlich eine irre Lust aufs bumsen. Und das traf natürlich auch auf Wolfgang zu. Aber nun wurde seine Geduld belohnt, denn Axel zog seinen harten, riesigen Penis heraus, obwohl er noch nicht gekommen war, ließ von ihr ab und stellte ihm ihre heiße, nasse Fotze zur Verfügung. Das war wahre Freundschaft. Wolfgang grunzte, als er seinen prallen, dicken Phallus in ihr heißes Liebesloch hinein zu stemmen versuchte. Ihre Schamlippen drückte er fast ganz mit hinein, So dass sie leise aufstöhnte, und er ihn schnell wieder zurückzog. Sofort zog Chantal mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander, und dies bot beiden einen unvergleichlichen Einblick in Ihre tiefe Vagina, die ihnen rot und nass triefend entgegen zuckte. Vorsichtig schob nun Wolfgang sein, durch die Leckerei noch immer feuchtes Rohr, so tief hinein, dass nur noch ein Viertel seines Schwanzes draußen blieb, als er am Ende der Höhle angekommen war. Er begann mit sanften, kolbenartigen Bewegungen, bis beide Ihren Rhythmus gefunden hatten. Für ihn entstand der Eindruck, als würde er nun tiefer eindringen, aber das lag nur an Chantals gefühlvollen, leicht kreisenden Bewegungen.

Die jungen Leute waren so scharf, dass sie völlig vergessen hatten, dass sie praktisch in der Öffentlichkeit fickten, denn die Spielhalle war ja noch für jedermann zugänglich. Jetzt trieben sie es ganz verwegen auf dem Boden. Axel war wieder am Ball und führte sorgsam seinen prallen, riesigen Schwanz zart aber unnachgiebig in Chantals ebenso unersättliche, nasse Möse hinein, wobei sie beide irre stöhnten. Wolfgang indessen fickte auch, allerdings in ihren Mund. Chantal war so verdammt geil, dass sie hätte schreien können, was jedoch unmöglich war, mit einem solch großen Schwanz im Mund.

Chantal spürte die ersten Anzeichen eines Orgasmus. „Axel, bitte, ey!“, flehte sie außer sich vor Geilheit, „ich möchte dich reiten, bitte lass mich, ey!“. Der ließ sich nicht lange bitten, und zog, mit einem schmatzenden Geräusch, langsam seinen Kolben aus ihrer triefenden Grotte. Sie konnte sich nach dieser Bearbeitung natürlich nicht vollständig schließen und tropfte deshalb etwas nach. Sie wechselten die Position. Axel legte sich auf den Rücken, und wartete ungeduldig auf ihre saftige Liebeshöhle. Dann endlich stieg sie über ihn drüber und stülpte ganz langsam ihre sexhungrige Fotze über sein, bis zum Platzen erigiertes Glied. „Oh ... wie herrlich ... ja,“ japste sie wie wild, „fick mich härter, ... schneller ... ey!“. Ihre verbalerotischen Ausbrüche wurden abrupt gestoppt, als Wolfgang seinen Schwanz in ihren Mund stopfte. Sie begann an beiden Seiten zu saugen.

Derart von zwei so mächtigen Schwänzen bearbeitet, musste sie geradezu unausweichlich einen irren Orgasmus bekommen. Ein Beben ging durch ihren Körper, und sie bestand nur noch aus ekstatischer, wilder Fotze, als sich die Welt um sie herum zu drehen begann.

Als Axel immer schneller und kräftiger stieß, versuchte er, sein Glied vor dem Erguss herauszuziehen. Sie drückte sich aber gegen ihn und stöhnte. Ihre Vagina zog sich kräftig zusammen und hielt ihn fest. Sie zog kurz Wolfgangs Hammer aus dem Mund und sprach, nach Luft ringend: „Es kann wirklich nichts passieren ey, bitte gebt mir alles was ihr habt. Ich liebe Sperma über alles!“ Sie bewegten sich immer unkontrollierter und das jucken in den Schwänzen wurde immer heftiger. Dann passierte es: Fast gleichzeitig ergossen sich aus beiden Rohren die Spermaladungen in den, sich vor Lust windenden Mädchenkörper. Sie waren alle von der Heftigkeit und Menge überrascht. An Axels bebenden Phallus entlang spritzte die Liebessoße aus Chantals Möse, lief über ihr süßes Arschloch und tropfte, ab und zu Fäden ziehend, auf den Boden, während die Menge, die er in sie hinein pumpte, allmählich abnahm. Dabei versuchte Axel, im Rhythmus weiter zu stoßen, wobei er merkte, dass der Widerstand langsam geringer wurde.

Chantal kam mit dem Schlucken gar nicht nach, so schoss Wolfgangs Sperma in ihren Hals. Aus den Mundwinkeln lief ein Teil davon schwallartig über ihren Hals und über ihre festen, geilen Titten. Ihre dunklen, rosigen Nippel standen steif ab. Erst jetzt zog Axel langsam sein noch pralles, zuckendes Glied aus ihrer, immer noch lechzenden Fotze. Es glänzte vom Sperma, gemischt mit ihrem Liebessaft. Noch immer rann ein wenig aus seinem pumpenden Schlauch, der nur unbedeutend an Größe abnahm. Nun tropfte auch etwas davon in ihren zarten Bauchnabel und über ihr rötliches Schamhaar, wo es im Licht glänzte. Auch aus Chantals Vagina lief die Sahne, entlang der Schamlippen die Schenkel hinunter. Nun war fast ihr ganzer Körper mit Sperma benetzt. So reizvoll muss Cleopatra ausgesehen haben, nachdem sie der Wanne mit der Eselsmilch entstiegen war.

Chantal leckte und saugte an Wolfgangs Hammer, während Axel seinem Mittelfinger sanft in ihre Muschi schob. Behutsam ließ er ihn zwischen ihren nassen Schamlippen kreisen, worauf sie wieder laut zu stöhnen anfing. „Na, Wolfgang, willst du noch mal hier weitermachen, oder gibst du etwa schon auf?“ Meinte er. Chantal war begeistert: „Ja, Wolfgang, mach es mir noch mal. Ich bin noch nie so gut gefickt worden, ey!“, stöhnte sie und rieb mit festem, aber gefühlvollem Griff Wolfgangs Schwanz auf und ab. Wolfgang erwiderte: „Das war doch noch nicht mal das Vorspiel. Was meinst Du denn, was ich unter einem richtig geilen Fick verstehe? - Nur mag ich die Umgebung hier nicht besonders, wir sollten woanders hingehen.“ Chantal stimmte zu: „Ja, eine kurze Pause zum Luft holen wäre nicht schlecht, ey. Vielleicht seid ihr ja danach noch besser?“. Axel war zwar nicht hundertprozentig ihrer Meinung, aber er stimmte schließlich doch zu.

Sie boten Chantal an, sie nach Hause zu bringen, wogegen sie nichts hatte, denn morgen war ja Samstag, und sie hatten alle am Wochenende frei.

Nachdem sie sich einigermaßen angezogen hatten, stoppte Axel draußen die Musik und schaltete den Strom ab. Dann gingen die drei vor die Tür. Während Axel nun sorgfältig abschloss, rieb sie sich wollüstig an Wolfgang, der jetzt so geil nach frischem Sperma roch. Sie stiegen in Axels Wagen, wobei es sich Wolfgang und Chantal auf dem Rücksitz bequem machten, während Axel fuhr.

Hier drin war es ziemlich dunkel. Wolfgang legte seinen Arm um Chantal und presste seine Lippen auf ihren Mund. Als sie ihn leicht öffnete, ließen sie ihre Zungen spielen. Er schmeckte noch eine Spur seines salzigen Spermas, was er aber nicht als unangenehm empfand. Immer heftiger saugten sie sich aneinander, so, dass sie fast keine Luft mehr bekamen. Zum Atem holen trennten sie sich einen Moment. „He, lasst mir auch noch was übrig.“ Protestierte Axel scherzhaft. „Sag mir lieber mal, wo du wohnst, Chantal.“ Sie beugte sich nach vorn und hauchte ihm ihre Adresse in Ohr. Als er entgegnete, diese Gegend nicht so genau zu kennen, schob sie sich zwischen die Vordersitze und fing sie an, ihm den Weg dorthin zu beschreiben. Gleichzeitig tastete sich ihre Hand zu den Knöpfen seiner Jeans vor. Axel hatte Mühe, sich auf die Straße zu konzentrieren, denn ihr Geruch und ihre Zärtlichkeit verleiteten ihn zu ganz anderen Dingen. Als Axel an einer Ampel anhielt, küssten sie sich intensiv, während Chantal den Schwanz in seiner Hose rieb. Er war nun schon wieder viel zu groß, um ihn im Sitzen durch den Schlitz zu bekommen. Überflüssigerweise, so dachte Chantal, hatte er vorher auch seinen Slip wieder angezogen.

Wolfgang hatte sich mittlerweile seiner Beinkleider entledigt und er begann, Chantal die Hose auszuziehen, während Sie immer noch zwischen Axels Beinen herumnestelte. Ihr warmer, weiblicher Geruch, mittlerweile vom Spermaaroma der beiden Jungen durchdrungen, erfüllte das Wageninnere. Wolfgang spürte, wie sein Schwanz wieder hart und fest wurde. Als er vorsichtig mit seinen Finger zwischen ihren Schenkeln herumtastete, war er ziemlich überrascht, als er auf ihre Hand stieß. „ He, du machst es dir hier doch nicht etwa selber, oder was?“. „Wer soll es mir denn sonst machen?“, entgegnete ihm Chantal frech, den Zungenkuss mit Axel unterbrechend, aber dann sofort wieder weitermachend. Mehr brauchte sie auch nicht zu sagen. Mit seiner rechten Hand drückte Wolfgang das Mädchen ein Stück nach vorne, und schob sich im Sitzen unter sie. Mit seiner linken Hand umfasste er seinen Schwanz, um ihn in der richtigen Position zu halten. Dann ließ er das Mädchen langsam los, und stülpte so, sanft dirigierend, ihre, schon wieder triefende Möse, über seinen noch härter werdenden Kolben. Er spürte die nasse, glatte Innenwand, die sich rhythmisch zusammenzog. Sie stöhnte laut auf, und begann, langsam auf und ab zu schaukeln.

Es wurde Grün und Axel fuhr weiter. Einerseits war es gut, dass er weiterfahren konnte, andererseits ärgerte er sich ein wenig, dass er bei den beiden hinter ihm nicht mitmachen konnte. Die Fickgeräusche geilten ihn voll auf. Chantal und Wolfgang stöhnten mächtig. Wenn er an einer Kreuzung anhalten musste, hörte er das feuchte, schmatzende Geräusch zwischen ihren Beinen und das Auto übertrug die schaukelnde Bewegung.

„So, da wären wir,“ meinte Axel, als sie angekommen waren. Aber das Pärchen reagierte nicht auf ihn. Axel löste seien Gurt und drehte sich um. Ekstatisch ritt Chantal, nach vorn gewandt, rücklings auf Wolfgang, dessen dicke Eier, synchron mit ihren Titten, auf und ab hüpften. Axels Finger glitten über Chantals bebenden Körper und hielten an ihrer Muschi inne, die sehr gut von Wolfgangs Schwanz bearbeitet und ausgefüllt wurde. Sanft, so gut es bei ihren heftigen Bewegungen eben ging, massierte er mit seinem Mittelfinger ihren umfluteten Kitzler, wobei sie einen leisen Schrei ausstieß. Dann glitt er weiter nach unten und schob ihn vorsichtig zwischen ihre völlig nasse, triefende Vagina, und Wolfgangs Schwanz. Nun wurde sein Finger sowohl von Wolfgangs harten Kolben, als auch von Chantals Pumpvagina eingeklemmt und immer kräftiger massiert. Er versuchte, ihre Gefühle zu verstärken, indem er seinen Finger, entgegen ihren Bewegungen, auf und ab führte. „He, so kommt es mir doch viel zu schnell!“ Hechelte Wolfgang, aber Axel ließ nicht nach. Er hatte sich weit nach unten gebeugt und nun kreiste seine Zunge zwischen seinem Finger und Chantals nassen, vorstehenden Kitzler. Sie hielt instinktiv inne, um dieses irre Gefühl ganz auszukosten. Wolfgang hingegen versuchte heftiger von unten zu stoßen, so gut es in seiner Position eben ging. Um ihm zu helfen, stützte sich Chantal etwas mit den Beinen ab, was dazu führte, dass sich die Muskeln ihrer Vagina kräftiger um seinen Schwanz und Axels Finger schlossen. Auch hatte nun Wolfgang mehr Raum um auszuholen. Er zog sein Glied bei jedem Stoß fast ganz aus ihrer Möse, um es gleich darauf wieder tief in ihr zu versenken. Langsam spürte er wieder diesen ansteigenden Druck und das Jucken in seinem Penis. Chantal war aber noch lange nicht so weit. Da er nicht sofort kommen wollte, zog er seinen Schwanz so schnell es ging aus ihrem nassen Loch. Den so frei gewordenen Raum füllte sogleich Axel mit seinem Zeige- und Mittelfinger. Er begann mit einer geilen Fotzenmassage. Wolfgang rutschte zur Seite und vermied jede weitere Berührung seines Kolbens. So wollte er verhindern, dass er sofort durch die Gegend spritzte - es liefen schon einige Tropfen seines milchigen Spermas aus der Öffnung seiner Eichel. Aber dabei blieb es - vorläufig.

Axel bewegte seine Hand mit drehenden Bewegungen auf und ab, während er abwechselnd mit seinem Mund an ihrer Klitoris saugte und sie mit seiner Zunge ausgiebig rieb. Wolfgang begann mit beiden Händen ihre Titten zu Massieren und an ihren erigierten Nippeln zu saugen. Ihr heftiges Stöhnen, ihre unkontrollierten Bewegungen und der Schaum zwischen ihren Beinen, den Axel sofort begierig ableckte, kündigten ihren Orgasmus an. Vehement durchfuhr es ihren nassen Körper, der sich windend der puren Lust auslieferte. Als die Ekstase verebbt war, fragte Chantal, ganz außer Atem: „Wie wäre es? Wollt Ihr noch auf einen Schluck mit rauf kommen?“. Das ließen sich die beiden Gentlemen natürlich nicht zweimal sagen. Schließlich wollte die Dame ja ordentlich bedient werden - und das konnte sie haben.

Nachdem sie sich einigermaßen angekleidet hatten, stiegen sie aus und gingen die Treppe zu Chantals Wohnung hinauf. Sie spürte, wie sich ihre Schamlippen an dem nassen Stoff ihrer Hose rieben. Aus praktischen Gründen hatte sie darauf verzichtet, wieder ihren Tanga anzuziehen. So kam es, dass ihr Liebessaft vermischt mit dem der beiden Jungs aus dem inneren ihrer Vagina floss, und somit ihre Jeans benetzte. Trotzdem sie jetzt ja vorhin schon eine ganze Weile wie wild gefickt hatten, waren sie noch immer ziemlich geil. Als sie oben an ihrer Wohnungstür angekommen waren, waren Wolfgang und Axel wieder damit beschäftigt, Chantal zu entkleiden. Sie spürten ganz deutlich, dass ihre Schwänze schon wieder nicht mehr in ihre Hosen passten. Da war natürlich Chantal klar, dass sie dagegen etwas unternehmen musste . . .

Sie fielen fast in den Flur der Wohnung, denn sowohl Chantal, als auch die beiden Jungs hatten schon ihre Hosen bis zu den Knien heruntergezogen. Wolfgang, der sich eben im Wagen noch so zurück gehalten hatte, konnte sich nun nicht mehr länger zurückhalten. Er schob Axel leicht aus dem Weg und wandte sich Chantal zu, die sofort wusste, was los war. Auch Axel merkte, dass sich Wolfgang nicht mehr länger bremsen konnte. „Hey, Chantal,“ sagte Wolfgang, „jetzt kann ich nicht mehr anders. Ich muss dich jetzt voll spritzen.“ Sie lehnte sich rücklings an die Kommode, die im Gang stand, spreizte ihre Beine und zog ihre Schamlippen leicht auseinander, womit sie ihre feuchte, dunkle Höhle freilegte. „Ja, du geile Ratte, “ sagte sie „mach mich richtig nass.“ Wolfgang ging leicht in die Knie, fasste seinen, zur Maximalgröße angeschwollenen Penis mit der rechten Hand und rieb ihn zugleich kräftig zwischen seinen Eiern und der Eichel auf und ab. Er widmete sich dabei besonders intensiv dem empfindlichen Rand seiner Eichel und zielte mit seinem Rohr auf ihr triefendes, tiefes, fiebriges Loch. „Los, spritz endlich ab!“ Aus einigen Zentimeter Entfernung spritzte er plötzlich einen gewaltigen Schwall seines hellen Samens zwischen ihre Beine und über ihren Bauch. Die durchsichtige, schmierige Flüssigkeit tropfte über ihren Bauchnabel an ihren geröteten Schamlippen herunter, über seinen Schwanz und über seine Hand, die seinen glänzenden Hammer noch immer kräftig wichste, während noch immer sein Saft über die Öffnung quoll. Chantal begann sofort, sich das salzige Nass einzumassieren, indem sie versuchte, alles zwischen die Beine zu streichen, während Wolfgang seine Eichel zwischen ihre Schamlippen drückte. Als er einig Male in sie eingedrungen war, zog er seine nass glänzende Rute heraus. Sie zog schon ziemliche Fäden. Axel fand diesen Anblick irre geil und fing währenddessen an, ihre Brust zu kneten, über die auch einige Tropfen von Wolfgangs Sperma getropft waren, das er nun sanft einmassierte. Er rieb dabei seinen Penis eher wie zufällig an ihrer nassen Hüfte. Auf dem Weg ins Schlafzimmer hatten sie ihre, mittlerweile recht verklebte Kleidung abgelegt. Chantal fragte sie, ob sie eine Kleinigkeit trinken wollten. Die Unterbrechung wurde bereitwillig akzeptiert. Chantal ging in die Küche und holte Getränke. Bald hatte jeder von ihnen ein Glas in der Hand. Sie sprachen kaum ein Wort, doch blickten sie sich unentwegt an, Sodas jeder wusste, was der andere wollte.

Axel legte sich auf Chantals Bett. Er hatte sich die Kissen soweit unter den Kopf geschoben, dass er noch bequem trinken konnte. Wolfgang hatte auf dem Sessel in der Ecke Platz genommen, von wo aus man das ganze Schlafzimmer überblicken konnte, ohne den Kopf drehen zu müssen. Chantal saß auf der Bettkante und sah Axel zu. Nach einiger Zeit trank sie ihr Glas aus, stellte es auf dem Nachttisch ab und wand sich Axels Penis zu. Der machte wieder eine recht gute Figur. Sie fing an, seinen Hodensack sanft zu massieren und sie bemerkte, dass sofort seine Eichel und der Schaft wieder auf enorme Größe anschwoll. Sie begann sein Liebesstück wie ein Eis am Stiel zu lecken, wobei sie es mit der rechten Hand auf und ab rieb und seine Eier, die fast der Größe von Tennisbällen entsprachen, mit der andern knetete. Dann setzte sie sich zu ihm gewandt vorsichtig auf seinen Bauch, wobei sie ihr Becken vorsichtig vor und zurück gleiten ließ. Das machte sie so lange, bis Axels Liebesknochen von ihren gierigen umschäumten Schamlippen regelrecht eingeseift war. Zwischen ihnen strömte wieder ihre Liebessoße aus ihrer geilen Möse. Nun rutschte sie so weit vor, dass seine Eichel bis zum Eingang zu ihrer Vagina flutschte. Sein Schwanz war jedoch so hart, dass sie noch ein Stück mit den Knien nach vorne rutschen musste, damit er im richtigen Winkel eindringen konnte. Vorsichtig dirigierte sie seinen Schwengel in ihre nasse Grotte, indem sie sich vorsichtig nach unten schob. Sie begann sanft vor und zurück zu wiegen, damit sein Instrument auch wirklich jeden Winkel erkunden konnte. „Ja, fick mich, du geile Sau,“ stöhnte Axel. „Wart nur, ich mach Dich jetzt alle.“ erwiderte sie. „Ja, ooh, gut so, weiter so. . .“

Wolfgang, der neben der Tür im Sessel saß, hatte einen wunderbaren Blickwinkel auf das fickende Paar. Er sah jede Bewegung. Da Chantal ihre Beine weit spreizen musste, um ihre Reitbewegungen optimal steuern zu können, konnte er wunderbar beobachten, wie Axels Kolben jedes Mal von ihren Lippen verschlungen wurden, um erneut aus dem Nass gezogen zu werden. Ihre Liebessoße lief langsam an seinen Eiern entlang und an seinen Schenkel herunter. Diese Bewegung erzeugte jenes geile, schmatzende Geräusch. „Mann, hast Du einen geilen Schwanz,“ stöhnte sie, „hör jetzt nicht auf.“ Während er an seinem Whisky nippte, strich sich Wolfgang langsam mit seinen Fingern über seinen Penis, um ihn damit langsam wieder in Form zu bringen. Nach einigen Minuten, die vom Stöhnen und von den Geräuschen des bumsenden Pärchens erfüllt war, musste er nun auch wieder tätig werden.

„Hey,“ sagte er zu den beiden gewandt, „Jetzt hätte ich Lust wieder mit zu machen.“ Chantal wandte ihren Kopf um und sagt schwer atmend zu ihm: „Na endlich, ich dachte schon, dass das hier immer nur ein Wechselspiel wird.“ Sie beugte sich in kreisenden Beckenbewegungen zu Axel herab, so dass sie seinen kurzen Atem im Gesicht spüren konnte und sein Penis fast die ganze Vagina ausfüllte. „Ja, weiter so.“ Gleichzeitig bot dies Wolfgang den Blick auf Chantals Muschi in der Axels Hammer immer wieder verschwand und halb herausgezogen wurde. Chantal hielt kurz inne. „Los, mach schon, oder meinst Du, dass mir einer reicht?“ stöhnte sie. „Schieb ihn mir auch noch rein. Hier ist Platz für zwei.“ Wolfgang war überrascht. Er hatte dies zwar noch nie versucht, aber er war so geil, dass er nicht mehr weiter überlegte. Er krabbelte auf das Bett und kniete sich hinter Chantal, wobei er Axels Oberschenkel zwischen seine Knie nahm. Sein steifer Schwanz ragte gierig nach oben. „Bist du sicher, dass Du das wirklich willst?“ Fragte er vorsichtig an. „Frag nicht so blöd und stell Dich nicht so an.“ Stöhnte Chantal im Takt, denn Wolfgang schob sich im Rhythmus auf und ab. Axel rutschte nach vorne und musste sich weit nach vorne bücken, da seine Stange hart nach oben stand. „Na gut, Du hast es so gewollt.“ Vorsichtig dirigierte er nun seine Eichel zwischen ihre Beine, bis er ihre Schamlippen spürte, die von Axels Penis weit genug auseinander gehalten wurden. Dann schob er seine enorme Stange sehr langsam aber kraftvoll zu Axels feuchtem Hammer in ihre nasse Möse. Chantal schrie leicht auf und begann, sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen. „Ja,“ stöhnte sie, „macht mich fertig, fickt mich, hört nicht auf.“

Chantal fand es irre geil, von zwei Jungs gleichzeitig in ihr versautes, heißes Loch gevögelt zu werden. Sie spürte, wie beide harten, geilen Schwänze in wechselndem Rhythmus ihre heiße Vagina massierten. Endlich wurde ihre Fotze wieder einmal so richtig ausgefüllt und durchgepflügt.

Richtige Männer, die es alle gemeinsam mit ihr treiben wollten fand sie eigentlich selten Selbst auf der wilden Party, auf die sie Peter vor ein paar Wochen mitgenommen hatte, fühlte sie sich nicht so befriedigt wie jetzt. Dort hatte sie zwar mit acht Jungs abwechseln gebumst, aber es hat sich leider nicht ergeben, dass sie es gemeinsam taten. Während sie einer fickte, sahen die anderen nur zu, während sie durch wichsen ihre Schwänze in Form brachten. So befand sich damals immer nur einer nach dem andern von ihnen in ihrer Fotze. Einer nach dem anderen hatte mehrmals sein Sperma in sie ergossen. Peter, der als letzter dran war und dem es genauso Spaß gemacht hatte, zuzuschauen, musste mit seiner harten Latte die Soße seiner Vorgänger aus ihr heraus rammeln. Er hatte dabei eine gewaltige Menge seiner Brühe erzeugt, die er am Ende in sie hinein ergoss. Noch Stunden später war sie noch völlig nass zwischen den Beinen. In diesem Augenblick dachte sie daran, so etwas demnächst wieder mal zu versuchen.

Nun hatten Sie ihren gemeinsamen Takt gefunden. Gleichzeitig stießen die Jungs ihre Kolben in ihre versaute, schmierige Röhre, die kräftig Gleitmittel produzierte. So konnten die beiden nicht so schnell zum Schuss kommen, obwohl sie den Widerstand des jeweils anderen harten Schwanzes spürten. Aber Chantal kam. Sie kam andauernd hintereinander. „Hey,“ stöhnte Wolfgang, während er kräftig in ihr Loch stieß, und dabei Axels Schwanz mitzog, „wollen wir nicht mal die Position tauschen?“ Chantal hörte das gern, und auch Axel wollte mal wieder die aktive Rolle übernehmen. Sie hielten inne und die beiden Stecher zogen ihre glänzenden Ruten langsam aus Chantals triefender Fotze. Ihre Schamlippen verbanden sich mit den beiden Kolben durch glänzende Fäden. Durch ihr geweitetes, rosiges Loch, konnte Wolfgang tief in ihre dunkle Vagina blicken. Nun legte Sie sich auf ihn. Die Nippel ihrer Titten standen hart hervor. Dann Dirigierte er seinen Schwanz zwischen ihre Beine, während Axel fast gleichzeitig von hinten in ihre bebende Muschi eindrang. Wieder fingen die beiden an, wild auf sie einzustoßen. „Mann, seid Ihr geile Ficker.“ Stöhnte Chantal unter dem Aufklatschen ihrer Körper. Immer und immer wieder wiegten sie hin und her. Sie kosteten den Augenblick genüsslich aus.

Die schweißgebadeten Körper der beiden bumsenden Jungs verkrampften sich fast gleichzeitig, als sich ihr Erguss endlich ankündigte. Chantal schrie: „Ja, kommt jetzt - macht mich nass!“ Kaum hatte sie dies verkündet, stießen die zwei geilen Hengste tief in sie ein, und verharrten so einige Sekunden, während sie ihre Säfte unter heftigem Stöhnen tief und lang anhaltend in sie einspritzten. Chantal kreischte vor entzücken. Dann fingen sie wieder an, vor und zurück zu gleiten, während ihr Sperma zwischen ihren Schwänzen und aus Chantals Möse quoll.

Nach einigen weiteren Stößen war deutlich zu bemerken, dass ihre Kolben nun doch nicht mehr hart genug waren, um sich gemeinsam in Chantals Möse zu halten. Also zogen sie ihre heute so stark beanspruchten, nassen Schwänze aus der ebenso nassen, geröteten Fotze und verursachten so einen Schwall aus Sperma, der an Chantals Schamlippen und ihren Schenkeln herunter lief. Sie legten sich auf den Rücken und nahmen Chantal zwischen sich in die Mitte. Sanft strichen sie über ihre Brüste und massierten den Schweiß ein, während sie sie abwechselnd küssten. „Mann, das war echt toll.„ Bemerkte Chantal. Axel und Wolfgang lag es natürlich fern, ihr hier zu widersprechen.

Als sie sich eine Weile ausgeruht hatten, verschwanden sie lachend und feixend unter der Dusche, wo sie sich gemeinsam erfrischten. Allerdings hatten sie sich doch so verausgabt, dass sie sich hier schnell einigten, auf weitere erotische Spielchen zu verzichten. Sie frottierten sich gegenseitig gründlich ab und zogen sich wieder an. „Hey, Jungs,“ meinte Chantal, „wie wär's, wenn wir So etwas gelegentlich mal wieder machen? Gebt mir doch eure Telefonnummern, dann können wir uns schnell mal zusammenrufen.“ Bald waren die Nummern ausgetauscht und nach einem Küsschen verabschiedeten sich die beiden Freunde und fuhren nach Hause. Chantal räumte ein wenig auf, sah noch eine Weile fern und ging dann schlafen.

Das klingelnde Telefon riss Peter aus seinem sanften Schlummer. Er sah auf den Wecker. Verdammt, halb zwölf! Wie, was? Ach so, heute ist ja Samstag. Susi drehte sich um und betrachtete seinen geschmeidigen Körper, als er zum Hörer griff. „Ja?“ Er vernahm Chantals Stimme: „Hallo Peter, hoffentlich habe ich Dich nicht geweckt.“ „Nein, nein, ist schon gut, ich wäre jetzt sowieso aufgestanden.“ Antwortete er. „Weißt Du, ich wollte mich bei Dir wegen neulich entschuldigen. Ich habe mich da wirklich dumm verhalten. Es tut mir leid. „Peter überlegte kurz, sah zu Susi hinüber, deren pralle Titten über die Bettdecke ragten, und meinte dann: „Ist schon gut, Chantal. Jeder kann mal durchdrehen.“ Chantal sprach weiter: „Ach Peter, ich fühle mich Dir gegenüber einfach schlecht. Schließlich hast Du schon so oft über meine Fehltritte hinweggesehen.“ Worauf Peter antwortete: „Du weißt doch, dass ich nicht so eifersüchtig bin. Meinst Du, ich würde es sonst zulassen, dass wir's ab und zu gemeinsam mit unseren Freunden treiben?“ Chantal schwieg einen Augenblick und meinte dann: „Du hast recht. Wollen wir uns bald wieder sehen?“ „Klar doch, aber Du musst mir versprechen, dass Du versuchst, gegen Deine Eifersucht anzukämpfen. Du musst doch verstehen, dass es mir nicht passt, wenn Du einerseits mit andern Typen vögelst, und wenn ich mir mal eine kleine, seltene Abwechslung erlaube, ist gleich die Hölle los.“ „Ja, Peter. Du hast Recht. Ich muss mich da ändern.“ Eine Pause entstand. Peter nahm das Gespräch wieder auf: „Am nächsten Samstag wollte Jörg doch eine Party feiern. Da könnten wir uns doch wieder treffen. Ich glaube, eine Woche Pause tut uns beiden ganz gut.“ Chantal schluckte und meinte nach einer kurzen Überlegung: „Die Idee finde ich gut. Bis dahin werde ich versuchen, mich zu ändern. Ich liebe Dich doch.“ Peter freute sich über diese Äußerung und meinte: „Ich liebe Dich doch auch, Schatz. Also dann bis nächsten Samstag bei Jörg.“ Sie legten auf. Susi meldete sich zu Wort: „He, stimmt das? Treibt ihr's öfters gemeinsam mit anderen?“ Peter war über diese Frage etwas überrascht, konnte aber verstehen, dass dies einen Außenstehenden verwundern konnte. „Ich will mal versuchen es Dir zu erklären: Also, Chantal gehört zu der Sorte von Frauen, die glaubt, dass sie bei einem Mann alleine nicht so auf ihre Kosten kommt. Mehrere Männer, so denkt sie, verschaffen ihr eine bessere Befriedigung. Da ich sie liebe und nur ihr bestes will, versuche ich, sie einfach gewähren zu lassen. Ich hoffe natürlich, dass sie eines Tages merkt, wie falsch ihre Annahme ist.“ Susi wurde rot. „Soll dass heißen, Du lässt sie einfach so fremdgehen, wie es ihr passt. Du lässt Dir dauernd einfach so Hörner aufsetzen?“ Peter ließ diese Bemerkung sichtlich kalt: „Nein, von 'einfach so' ist keine Rede. Ich versuche es immer so zu organisieren, dass ich mit dabei bin, wenn sie's mit andern Typen treibt. Das sind dann auch keine wildfremden Leute, sondern gute Freunde von uns. Du kannst mir glauben, dass mir das meistens richtig Spaß macht. Außerdem sind wir, glaube ich, auf dem richtigen Weg, denn Chantal bestätigt mir immer wieder, dass es ihr mit mir allein doch am besten gefällt.“ Susi fiel ihm fast ins Wort: „Aber was sie sich da gestern erlaubt hat, scheint nicht so ganz in deine Theorie zu passen. Sie lässt ja nicht zu, dass Du dir mal einen Seitensprung erlaubst. Nicht mal, wenn sie dabei ist.“ Peter versuchte, sie zu beruhigen: „Gestern war das ja ein bisschen anders. Es war ja nicht geplant, sondern äußerst spontan und unvorbereitet. Sie war einfach verwirrt und eifersüchtig auf Dich, weil Du es in ihrem Beisein geschafft hast, mich, als völlig Unbekannten, auf der Stelle rumzukriegen.“ Susi war nicht grade überzeugt, meinte jedoch: „Na das ist mir dann doch gut gelungen, oder?“ Als Antwort zögerte Peter nicht lange und küsste sie leidenschaftlich. Dies musste als Antwort ausreichen. Nach einigen Streicheleinheiten standen sie auf. Susi verabschiedete sich von Peter, jedoch nicht ohne zu bemerken: „Also, Du weißt ja wo Du mich findest, wenn Du mich brauchst.“


4. Ein Spermabad für Yvonne

Im Café saßen Yvonne und Hubert. Sie hatte eine sehr gute Figur, trug ein eng anliegendes, sehr kurzes, rosafarbenes Stretchkleid, welches ihre wohlgeformten Titten hervorhob und sie hatte ihre schier endlosen Beine übereinander geschlagen. Er war athletisch gebaut, trug die obligatorischen Jeans, ein teures T-Shirt und Tennisschuhe. Sie beobachteten einige der anderen Gäste. „Wie wär's mit dem?“ fragte Hubert und deutete mit dem Kinn auf einen jungen Mann, der einen Capuccino vor sich stehen hatte. Er wirkte kräftig, recht gut gebaut und hatte eine dunkle Sonnenbrille auf. Yvonne sah zu ihm hinüber und Musterte ihn von oben bis unten. „Der sieht mir mehr nach Schein als nach Sein aus. “ Antwortete sie. „Du könntest Recht haben.“ Meinte Hubert nach näherem Hinsehen. Yvonne schien noch ein Objekt entdeckt zu haben: „Aber was wäre mit dem da?“ Sie deutete unauffällig auf einen jungen Mann, der grade an einen Kirschsaft nippte.

Peter hatte sich grade einen schönen Platz ausgesucht und schon sein Getränk bekommen. Er erfreute sich an dem sonnigen Frühlingstag. Hier saß er im Sommer öfter um ein wenig zu entspannen und die hübschen Frauen zu beobachten. Plötzlich stand eine vollbusige Schönheit neben ihm und fragte, ob da noch Platz sei. Peter hatte grade in eine andere Richtung geschaut und so ihr Annähern nicht bemerkt. „Ja, klar. Alles frei. “Sagte er überrascht. Sie ging zur gegenüberliegenden Seite des Tisches. Peter bemerkte ihre atemberaubende Figur, die nur von diesem extrem kurzen, rosafarbenen Kleid verdeckt wurde. Sie setzte sich auf den Stuhl schräg gegenüber und schlug betont langsam ihre makellosen Beine übereinander. War das nicht ein hauchdünner, fast völlig durchsichtiger, lachsfarbener, mit Spitzen besetzter Slip? Deutlich hatte er etwas Rosiges durchschimmern sehen. War die etwa rasiert? Interessant! Sie lächelte ihn an und ihre Blicke trafen sich. „Bist Du öfters hier?“ Fragte sie. „Ja, im Sommer ab und zu. Wenn's Wetter schön ist kann es hier recht angenehm sein“. So begann eine recht banale Konversation. Sie wirkte allerdings nur banal, denn die Blicke und Gesten, welche die beiden austauschten, hatten mit dem Gespräch über das Wetter und die Getränke nicht das Geringste zu tun. „Hast Du Dich nicht gewundert, dass ich mich grade an Deinen Tisch gesetzt habe, obwohl hier ja noch genug andere frei waren?“ Fragte sie plötzlich. „Doch, schon, aber manchmal braucht man doch etwas Gesellschaft.“ Entgegnete er. „Ganz genau, und ich muss sagen, dass Du mir hier im Lokal am besten von allen gefallen hast.“ Peter war fassungslos. So direkt hatte ihn noch keine fremde Frau angesprochen. Seine Verlegenheit war ihm deutlich anzusehen. Er wusste im Moment nicht, was er darauf antworten sollte, so ließ er es denn sein. Sie fuhr freundlich lächelnd fort: „Bei mir gibt's heute Abend eine kleine recht zwanglose Party und ich bin noch auf der Suche nach einem zusätzlichen Mann. Einem richtigen Mann, wenn Du verstehst, was ich meine.“ bei diesen Worten blickte sie demonstrativ erst auf die Ausbeulung seiner Hose und anschließend tief in seine Augen. „Wenn Du Lust und Zeit hast, komm doch einfach vorbei.“ Mit ihren letzten Worten schob sie ihm einen Zettel mit ihrem Namen und ihrer Adresse über den Tisch. Peter war zwar sichtlich überrascht, sagte aber gleich spontan zu: „Danke für die Einladung. Sieht so aus als wenn ich heute nichts anderes vorhabe. Ich komm gerne.“ Am liebsten wäre er mit ihr gleich hier auf der Toilette verschwunden um sie so richtig durchzuvögeln. Er stellte sich vor, wie er ihren Slip vom Körper reißen und dann seinen harten Schwanz tief in ihre heiße, nasse Möse rammen würde. Aber der Gedanke daran, neue Leute kennen zu lernen und dabei trotzdem noch auf seine Kosten zu kommen war ihm genauso sympathisch. Er las die Adresse und war überrascht. „Yvonne heißt Du?! Das gefällt mir. Hey, Du wohnst ja gleich bei mir um die Ecke. Das ist ja geil. So klein ist die Welt.“ Schon hatten sie wieder neuen Gesprächsstoff.

Nach einem doch recht langen Gespräch sah Yvonne auf ihre Armbanduhr und wirkte dabei recht erschrocken. „Oh, verflixt. Ich muss ja noch einiges vorbereiten. Entschuldige, aber jetzt muss ich unbedingt gehen. Ich habe den Eindruck, dass Du den Abend ganz schön bereichern wirst. Also dann bis später.“ Sie stand blitzartig auf und verließ den Ort des Geschehens fast so schnell, wie sie erschienen war. Peter trank den letzten Schluck seines Kirschsaftes und wartete noch ein Weilchen, bis die Bedienung zum Abkassieren kam. Er freute sich richtig auf den Abend, denn die geile Tussi hatte auf ihn den Eindruck gemacht, als wäre sie wirklich ziemlich scharf auf ihn. Selbst die Tatsache, dass sie, wie sie erzählte, einen Freund hatte, störte ihn überhaupt nicht.

Peter klingelte an der Tür. Von Drinnen hatte er Musik und Stimmen vernommen. Yvonne öffnete. „Ah, Peter. Schön dass Du gekommen bist. Komm doch rein.“ Peter reichte ihr den kleinen Blumenstrauß, den er mitgebracht hatte. Sie freute sich sichtlich darüber und bedankte sich mit einem Küsschen, während sie Peter umarmte. Er vernahm den angenehmen Geruch eines dezenten Deos oder Parfüms und spürte, wie sie ihre warmen, festen Möpse an ihn drückte. Einige Gäste waren schon da und sie wurden einander vorgestellt. „Also Leute, das -“ Hierbei trat sie einen Schritt nach hinten und musterte ihn bewundernd von oben bis unten „- ist Peter.“ Dann stellte sie ihm die anderen Leute vor. „Das sind Stefan, Hans, Thomas, Axel, Wolfgang mit seiner Freundin Sabine und mein Freund Hubert.“ Sie begrüßten sich freundlich, und es schien gleich eine gewisse Vertrautheit und Natürlichkeit zwischen allen zu herrschen. Peter kam es vor, als ob sie sich untereinander wirklich alle sehr sympathisch waren, wobei er das Gefühl durchaus teilte. Yvonne hatte ihm gleich ein Glas Sekt in die Hand gedrückt, mit ihm angestoßen und bemerkte noch nebenbei: „Wir warten noch auf Uli und Stefan, aber die wollten sowieso erst später kommen. Wir können es uns ja trotzdem schon bequem machen.“ Das Wohnzimmer war recht gemütlich eingerichtet. In der Mitte stand ein niedriger Holztisch, an der Wand ein sehr bequem aussehendes Sofa und einige schöne, moderne Sessel und so hatte bald jeder einen bequemen Platz gefunden. Sie unterhielten sich über alles Mögliche und bald wurde Peter auch klar, wer wen schon kannte und in welcher Beziehung wer zu wem stand. Wolfgang und Sabine waren mit Axel hier, der mit beiden sehr gut befreundet war. Yvonne hatte die drei vor ein paar Tagen im Park angesprochen, während sie nach einem Picknick im Schatten lagen und miteinander schmusten. Hans und Thomas wurden von Yvonne eingeladen, als sie versucht hatten, sie im Biergarten anzumachen, während Hubert grade unterwegs war um frisches Bier zu holen. Stefan und Hubert wiederum waren unzertrennliche Schulfreunde. Uli war, genau wie Peter, im Café von Yvonne angesprochen worden, während er nach jungen Mädchen Ausschau gehalten hatte.

Während den Gesprächen setzten sich Yvonne dicht zu Hubert auf die Couch und beide begannen heftig miteinander zu flirten und zu schmusen. Sabine und Wolfgang taten es ihnen gleich und sie küssten sich, nachdem sie sich auf den Boden gesetzt hatten. Zu ihnen gesellte sich Axel, der gleich anfing, Sabines T-Shirt anzuheben, und mit beiden Händen begann, ihre Titten zu kneten.

Es klingelte. Hubert stand auf und öffnete die Tür. Uli und Stefan erschienen und wurden von allen herzlich begrüßt. Hubert hatte währenddessen Yvonnes Bluse aufgeknöpft und streichelte zärtlich ihren Busen, dessen Knospen sich durch den dünnen Stoff recht deutlich abzeichneten. Er hatte währenddessen nicht aufgehört, sie zu küssen. Sie zog ihren violetten Rock nach unten und entblößte so ihre Strapse und den lachsfarbenen Slip. Ihr Strammer Busen mit den hervorstehenden Nippeln stand nun prächtig von ihrem schlanken Körper ab und wiegte sich unter der Massage von Huberts Händen. Stefan setzte sich zwischen Yvonnes Beine vor die Couch und begann, ihren Slip vorsichtig auszuziehen, wobei sie ihm behilflich war, indem sie ihre Beine zusammen nahm und nach oben streckte. Peter hatte sich tatsächlich nicht geirrt. Sie war schön rasiert, und ihre rosigen Schamlippen waren schon vor Erregung angeschwollen. Stefan beugte sich vor und begann, die schon deutlich Anzeichen der Feuchtigkeit zeigende Muschi sanft zu lecken.

Axel hatte unterdessen begonnen Sabines Jeans aufzuknöpfen, während sie noch immer heiß und innig Wolfgang küsste. Das war natürlich etwas umständlicher als Yvonnes Rock zu entfernen. Sie hatte es ihm jedoch dadurch erleichtert, dass sie im vornherein gleich gar kein Höschen angezogen hatte. So konnte Axel gleich erkennen, dass auch ihre Möse schon recht nass war, denn ihre Jeans zeigte eine große, feuchte Stelle im Schritt. Als Sabine nur noch ihre Söckchen und ihr T-Shirt anhatte, begann auch er, an ihrer lechzenden Fotze zu lutschen. Er versuchte mit der Zunge so tief wie möglich in ihren Liebesspalt einzudringen, aber er erkannte recht bald, dass dies nur einem stattlichen Schwanz möglich war. Stefan war hier schon weiter. Er drang mit seinem Mittelfinger mit kreisenden Bewegungen in Yvonnes Liebeshöhle ein, und begann sie vorsichtig von innen zu massieren. Auch ihre Klitoris ließ er nicht unberücksichtigt. Er umkreiste sie sanft mit seinem Daumen.

Hubert küsste noch immer leidenschaftlich Yvonne, aber er bemerkte natürlich, dass sie nicht mehr so ganz bei der Sache war. „So, jetzt möchte ich, dass ihr meinem Liebling eine kleine Freude macht.“ Verkündete er, stand auf, schnappte ein paar Kissen und legte diese auf den Tisch. Stefan zog seinen Finger aus ihrer heißen Fotze und räumte das Feld, denn er wollte erst durch seine Beobachtungen so richtig in Stimmung gebracht werden. Yvonne stand auf, ging zum Tisch, setzte sich auf die Kante und verkündete: „Ich möchte von euch allen gefickt werden. Wer will der erste sein?“ Peter, den die ganze Szenerie richtig scharf gemacht hatte, stellte sich direkt vor sie hin und öffnete seine Hose. „Es wäre mir ein Vergnügen.“ Meinte er, ihre erotischen Strapse betrachtend. „Na dann los!“ Befahl Yvonne und legte sich nach hinten, während sie ihre Beine auseinander spreizte. Während Peter nun seinen schon kräftigen und gewaltig gewachsenen Penis entblößte, betrachtete er ihre glänzende, glatt rasierte Möse, die so nass war, dass ihre Flüssigkeit auf die Tischkante tropfte. Mit ihren Fingern begann sich Yvonne, ihre Klitoris zu massieren, während sich Peter vor ihr Loch kniete und anfing, seine Latte zu wichsen. „Schieb ihn endlich rein,“ klagte Yvonne, „fick mich schon, du geiler Hengst.“ Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen. Vorsichtig führte er seine mächtige Stange zwischen ihre Schamlippen, die leicht nachgaben. Peter kreiste mit seiner Eichel langsam hin und her, um den Eingang zu ertasten, und führte dann seinen inzwischen immens angewachsenen, harten Schwanz langsam aber kraftvoll ein. So tief wie möglich schob er seinen Riemen in ihre Vagina vor. Sie wiegte im beginnenden Rhythmus mit. „Ja, fick mich, mach's mir,“ stöhnte sie. Kraftvoll und vehement begann er sie zu ficken.

Die anderen Jungs hatten währenddessen begonnen, auch ihre „Instrumente“ zu entblößen, und angestachelt durch die Szene begonnen, ihre Schwänze zu wichsen. Axel war den meisten von ihnen auch hier voraus. Er schob seinen riesigen, steifen Schwanz in Sabines triefende Muschi, während Wolfgang seine Freundin, die ja in diesem Moment von seinem Freund gevögelt wurde, noch immer küsste. Hubert ging auf Axel zu und raunte ihm zu: „Aber bitte heb noch was für Yvonne auf.“ Axel antwortete durch ein angedeutetes Nicken. Er fing aber ungeachtet dessen an, Sabine tüchtig durchzuvögeln. Immer und immer wieder drang er bis zum Anschlag in ihre Muschi ein, um seinen großen, steifen Schwanz anschließend wieder fast vollständig herauszuziehen. Immer nasser wurde ihre Möse. Ihre Schamlippen verschwanden bei jedem Stoß fast völlig, um gleich darauf wieder in ganzer Größe zu erscheinen. Sie standen in dieser Beziehung fast um nichts Axels Schwanz nach.

Die aufeinander klatschenden Körper von Yvonne und Peter bildeten aber den Mittelpunkt der Szenerie. Immer schneller und tiefer drang er mit seinem Kolben in sie ein, um ihn anschließend wieder fast ganz heraus zu ziehen. Er fickte sie nun wie wild. „Ja, hör nicht auf. Weiter so, mach mich fertig!“ Kein Bisschen gab er nach und steigerte noch etwas seine Geschwindigkeit. Aber Peters immer heftiger werdendes Stöhnen kündigte seinen kurz bevorstehenden Orgasmus an. Seine Hoden schwangen wild vor und zurück. Die Beobachter in der Runde feuerten ihn an. Yvonne, der dies sichtlich Spaß machte, stemmte sich ihm im wilder Ekstase entgegen. Dies verstärkte natürlich seine Bemühungen, sie zu befriedigen. „Oh, Aa, ja, los, spritz mich voll. Spritz los, spritz wohin Du willst, mach mich nass, Du wilder Eber.“ Japste sie. Und gleich darauf durchfuhr ein kräftiger Orgasmus auch seinen Körper. Sein steifer Kolben schleuderte eine gewaltige Ladung seines Samens tief in ihre Höhle. Schnell zog er seinen nassen, klebrigen Schwanz aus ihrer Fotze, um nun mit dem nächsten Schwall Spermas direkt ihre Klitoris und die Schamlippen zu treffen. Der Applaus des „Publikums“ brach los, und Bemerkungen wie: „Mach sie nass!“ und „Fick sie durch!“ wurden laut. Für einen kurzen Augenblick war ihre Möse vollständig vom milchigen Weiß verdeckt. „Ja, gut so, spritz weiter!“ Der Saft tropfte und floss über ihre Strapse und Schenkel auf den Tisch, während die nun folgende Ladung über ihren Bauchnabel spritzte und auch ein Teil davon auf ihren Titten landete. Nachdem die letzte Ladung aus seiner Rute geschossen war, liefen nur noch einige Tropfen der milchigen Flüssigkeit an seinem Penis und an seiner Hand herunter, um über seinem Hodensack auf die Kissen zu tropfen.

Während Peter nun auf den Knien um den Tisch herum rutschte und Yvonne zärtlich küsste, hatte Axel seine Fickaktion etwas verlangsamt und zog nun vorsichtig seinen riesigen Schwanz aus Sabines glänzender Möse. Seinen Jumbo-Phallus reibend wandte er sich Yvonne zu, die unverändert breitbeinig, mit Peters glänzendem Saft bedeckt auf dem Tisch lag und nur durch die Küsse von Peter abgelenkt wurde. Axel kniete sich, ähnlich wie Peter vorhin, vor Yvonne und begann, seinen Schwanz in ihre, noch von Peters Sperma tropfende Fotze zu schieben. Ihre nassen Schamlippen umschlossen Axels harten Liebesknochen und benetzten ihn mit dem geilen Nass. Das Klatschen der Anwesenden unterstützte ihn mental. Axel schob ihn so tief er konnte in ihre Höhle. Durch das Liebesstöhnen von Yvonne unterbrochen, hörte nun Peter auf, sie zu küssen und wandte sich wieder seinem Getränk zu, während er zu Wolfgang und Sabine hinüber sah.

Sabine hatte unterdessen Wolfgang geholfen, sich seiner Hose zu entledigen, und saugte nun ausgiebig an seinem Schwanz, der schon im Ruhezustand recht gewaltig aussah, aber nun enorme Ausmaße annahm. Sie kniete vor ihm auf allen Vieren und streckte breitbeinig ihren verführerischen, geilen Hintern Hans entgegen. Hans wiederum, der nun Sabines zarte Vulva vor sich sah, hörte sofort mit dem Wichsen auf und kniete sich hinter Sabine, um seinen großen, dicken Penis kräftig in ihre nasse Auster zu drücken. Durch dieses irre Lustgefühl schrie Sabine laut auf, wobei ihr Wolfgangs Schwengel entglitt. Hans begann nun, Sabine heftig zu rammeln, während sie wieder Wolfgangs Rute bearbeitete.

Yvonne spornte nun wiederum Axel an: „Los, bumst mich, zeigt mir, dass Ihr Männer seid. Fickt mich richtig durch!“ Wieder und immer wieder stieß er zu, wobei seine Hoden auf ihren nassen Arsch klatschten. Er dirigierte seinen Kolben meisterhaft, Sodas jeder Millimeter ihrer Vagina lustvoll stimuliert wurde.

Hans der es unterdessen Sabine von hinten heftig besorgte, wurde vorsichtig von Hubert auf die Schulter getippt: „Verausgabe Dich nicht zu stark, Du musst nachher noch bei Yvonne ran!“ Raunte er ihm zu. Hans nickte zwar, hatte aber ein schlechtes Gewissen, denn selbst Sabine war es nicht aufgefallen, dass er schon längst kurz in sie abgespritzt hatte. Er ließ sich nichts anmerken, wurde aber in seinen Bewegungen etwas langsamer. Ihre Möse war tief genug, Sodas noch nichts davon herauslief. Es wäre wahrscheinlich auch gar nicht aufgefallen, denn sie war so nass, dass selbst ein kräftiger Schuss Sperma nicht auffiel. Hans zog seine Rute heraus und zu seinem Erstaunen war sie zwar triefend nass, aber noch immer so hart wie vorher. Sabine hatte unterdessen aufgehört, Wolfgangs Stange zu bearbeiten, denn er stand kurz davor, sich voll in ihr Gesicht zu entladen. So musste sie ihn eine Weile in Ruhe lassen.

Yvonne wurde vom nächsten Orgasmus geschüttelt. Sie verkrampfte sich dabei so, dass sich ihre Vagina kräftig um Axels Schwanz schloss, der nun nicht anders konnte, als einfach eine volle Ladung Sperma in sie hinein zu spritzen. „Ja, jetzt kommt's mir!“ Stöhnte er dabei vor Lust. Er versuchte seinen harten Ständer vor dem weiteren Spritzen völlig herauszuziehen, aber es reichte nicht ganz. Axel hatte seine Eichel noch nicht ganz draußen, so, dass der nächste Schwall zwischen ihre Schamlippen schoss, ihren Zwischenraum ausfüllte und wie in einem Flussbett geführt, über ihre Klitoris gespült wurde. Die Soße lief an seinem Kolben herunter. „Oh, ja, komm Du geiler Ficker, gib mir alles, was Du hast!“ Seine Finger umfassten seinen Schwengel, und es gelang ihm, einen großen Teil des Spermas mit seiner Eichel von unten nach oben durch ihre Schamlippen zu streichen, um es mit sanftem Druck zusammen mit seinem Penis wieder in ihre Möse hinein zu schieben. Es folgten noch einige kräftige, ausgiebige Stöße, die dafür sorgten, dass eine große Menge des nun folgenden Spermas, das sonst herausgelaufen wäre, wieder tief in ihre versaute Fotze zurück befördert wurde.

Als Axels Bewegungen merklich langsamer wurden, meinte Yvonne, die bemerkt hatte, dass sich inzwischen Hans neben ihn gekniet hatte: „He, Du warst wirklich echt gut. Aber da wartet schon der nächste Kandidat. Vielleicht lässt Du ihn jetzt ran, bevor ich einschlafe.“ Ihr Blick musterte die Figur von Hans, der recht muskulös wirkte. Aber noch mehr faszinierte sie sein steinharter, riesiger Phallus, der aussah, als würde er jeden Moment platzen. Axel blickte zu Hans, lächelte freundlich und zog dann langsam sein Glied, das etwas an Größe eingebüßt hatte, aus Yvonnes Möse. Ein schaumiger Strom folgte nach, während sich nur langsam die Schleimfäden zwischen seiner Eichel und ihren Schamlippen lösten. Axel rutschte zur Seite und bot Hans auf diese Weise ihren mit Sperma benetzten Körper an. Hans lächelte Yvonne zu und blickte dann auf ihre schmierige, verklebte Fotze, aus der in Fäden der Saft langsam wie Honig tropfte. „Los, mach jetzt weiter,“ bettelte Yvonne. Er schaute herum, ob da nicht ein Handtuch oder so was in der Nähe lag, um damit wieder einen freien Blick auf ihre Vulva zu schaffen „Worauf wartest Du denn? Fick mich jetzt! Ich will jetzt deinen geilen Schwanz in mir spüren.“ Hans meinte: „O.K. aber soll ich dich nicht erst ein bisschen trocken machen?“ Sie antwortete nur: „Lass mal schön alles so, wie es ist. Ich liebe Sperma, und jetzt fang endlich an, ich will auch deine Soße spüren!“ „Du bist wirklich die versauteste von allen Frauen, die ich je gesehen hab.“ Hans strich mit der Hand durch ihren Schritt, um doch noch einen halbwegs freien Weg zu schaffen. Dann musste er sich weit nach vorne beugen, um seinen stark erigierten Zapfen überhaupt in die richtige Eindringposition zu bekommen. Er berührte damit ihre heißen Lippen und rührte dann ein bisschen in der Soße zwischen ihnen herum. „So, pass auf, jetzt besorg' ich Dir's richtig. Ich geb's Deiner verfickten Fotze.“ Mit diesen Worten schob er sein enormes Ding ganz hinein. Sie japste auf: „Los, Weiter, mehr, immer weiter!“ Langsam begann er sein Ding rein und raus zu schieben und wurde immer schneller, wobei ihr Liebessaft und das Sperma seiner Vorgänger schmatzend aufschäumte und heraustrat.

Sabine saß nunmehr breitbeinig auf der Couch, und musterte Wolfgang, der mit seinem kurz vor dem Erguss stehenden Glied auf das bumsende Paar zuging. Er fasste Hans an der Schulter und meinte: „Lass mich mal bitte kurz ran. Du darfst gleich weiter machen.“ Hans blickte zuerst erstaunt zu Wolfgang, sah dann aber seinen Zustand, zog seinen Prügel schnell aus Yvonnes heißem Loch und rutschte zur Seite. Yvonne wiederum war begeistert über die Spontaneität der Jungs: „Ihr wisst wirklich, was richtig Spaß macht, ja, jetzt weiter!“. Bei diesen Worten nahm sie beide Hände und zog vorsichtig ihre Schamlippen auseinander. Auf diese Weise legte sie die tropfende Öffnung ihrer Vagina frei. Der geile Anblick ihres nassen Liebesloches faszinierte Wolfgang. „Hast Du ein geiles, verficktes Loch!“ Er kniete sich vor sie und fuhr ein-, zweimal stöhnend mit seinen Finger an seinem Glied auf und ab. Das reichte: Ein gewaltiger Strahl seines Spermas spritzte über sie und klatschte genau zwischen ihre Titten. Ein Zweiter landete auf ihrem Bauch und über ihrem Bauchnabel, ein Dritter traf genau zwischen ihre Beine. Die Brühe lief in und über den Eingang ihrer Vagina, die dadurch nun wie mit einen Vorhang verdeckt war. Sie lief in Tropfen seitlich an ihren Brüsten herunter und genauso von ihrem Bauch und ihren Strapsen und natürlich in ihre Möse und an ihren Schamlippen herunter. Yvonne war völlig aus dem Häuschen:„Ja, geil, ist das geil! Los, Hans, mach Du jetzt wieder weiter.“ Wolfgang ging wieder zu Sabine hinüber, die begann, die letzten aus seiner Stange hervorquellenden Tropfen sanft abzulecken. Hans, dem es während Wolfgangs Spritzorgie fast gekommen war, brachte sich wieder in Position. „Hey, Du geile Sau. Hast Du nicht bald genug?“ Fragte er. „Nein, Jetzt fängt es doch grade erst an, Spaß zu machen.“ Kam als Antwort. „Na gut, Du hast es so gewollt.“ Er schob seine Stange vorsichtig in diesen feuchten Sumpf, in der Hoffnung, hier ihre Fotze zu finden. Tatsächlich, nach einigem Stochern, gelang es ihm, den Einlass zu erfühlen. Die Nässe erzeugte schmatzende Geräusche, während er sie wild fickte. Er wusste genau, dass er nicht so schnell kommen konnte, hatte er doch schon eine Ladung Sperma in Sabine ergossen.

Sabine hatte unterdessen bemerkt, dass neben ihr ja die ganze Zeit über Thomas gesessen hat, der interessiert das Geschehen verfolgt hatte. Jetzt erst bemerkte sie, was er für einen riesigen, harten Kolben hatte. Er war für sie von der Größe her wirklich mit einer mittleren Salatgurke vergleichbar. Zufällig blickte er grade in ihre Richtung. Ihre Blicke trafen sich und Sabine hatte natürlich schon eine Idee, was sie zu tun hatte. Sie stand auf und beugte sich leicht über ihn. „He, hast Du Lust, mich zu ficken?“ Fragte sie, wobei diese Frage wirklich überflüssig war. „Klar,“ meinte er. „Wie hättest Du's denn gern?“ „Lass mich nur machen.“ Erwiderte sie und stieg dabei mit einem Bein über seine Knie. Sabine rutschte näher und kniete sich, zu ihm gewandt, über ihn, Sodas sich ihre Muschi direkt über seinem Intimbereich befand. Er begann damit, ihre geilen Möpse zu kneten, während sie sich langsam niederließ. Ihre nassen Schamlippen legten sich um den Schaft seines Schwanzes und sie begann langsam, vor und zurück zu gleiten. Auf diese Weise rieb sie seine große Gurke zwischen ihrer Muschi und seinem Bauch. Sie spürte, dass er dadurch noch größer und härter wurde. „Ja, mach weiter. Das ist irre gut!“ stöhnte Thomas. Sie glitt immer weiter vor und zurück, und wichste ihm auf diese Art seinen mächtigen Schwanz mit ihren Schamlippen. Immer ekstatischer massierte er ihre Brüste. „So, jetzt wollen wir mal sehen, wie sich dein Ding anfühlt.“ Meinte sie, hielt einen Augenblick inne und stützte sich etwas nach oben ab. Sie griff seine harte, durch den sanften Ritt auf ihrer Möse befeuchtete Lanze und bemerkte dabei, dass sie den Schaft kaum mit einer Hand umfassen konnte. Trotzdem brachte sie ihn so in eine senkrechte Position. Seine Eichel verschwand sogleich zwischen ihren Beinen, als sie sich langsam von oben darauf gleiten ließ. Ihre nasse Fotze setzte ihm einigen Widerstand entgegen, aber ihre Schamlippen schlossen sich dennoch bereitwillig um sein gewaltiges Glied. Sabine war eigentlich der Meinung gewesen, dass durch die vielen Männer, die sie bisher gehabt hatte, ihre Höhle Aufnahmebereit für jeden Schwanz wäre. Hier konnte sie wieder einmal einen richtigen Schwanz fühlen, den sie auch wirklich spürte. Sie ließ sich immer tiefer über ihn gleiten. Plötzlich spürte sie einen starken Druck in ihrem Inneren. Er stieß tatsächlich an ihrem Muttermund an. Sie blickte überrascht nach unten und bemerkte tatsächlich, dass Thomas gewaltige Stange grade mal bis zur Hälfte zwischen ihren Beinen verschwunden war. 'So ein Pech für ihn,' dachte sie. 'Er wird wohl nie das Gefühl erfahren, sich vollständig in einer Frau zu versenken.' Sie wiegte sich vorsichtig auf und ab, wobei sie sehr darauf achtete, dass seine Eichel nicht zu kräftig gegen ihren Muttermund stieß. Sie fickte ihn wirklich genuss- und gefühlvoll. Einige Tropfen ihrer Vaginalflüssigkeit liefen seinen Schaft hinunter.

„Wo hast Du denn so toll ficken gelernt?“ Meinte Yvonne zu Hans, der immer und immer wieder ohne Ende seinen Schwengel bis zum Gehtnichtmehr in ihre Lustgrotte stieß. „Naturbegabung“ Kam als knappe Antwort. Immer und immer wieder zog er seinen Schwanz fast völlig heraus, wobei er jedes Mal ihre Brühe und die seiner Vorgänger regelrecht aus ihr heraus pumpte. Er zeigte dabei keinerlei Ermüdungserscheinungen und auch sein Penis verlor dabei weder an Härte noch an Größe. Das Gegenteil war der Fall. Sein geiler Ständer wurde immer fester und seine Eichel immer dicker.

In der Zwischenzeit brachte Thomas mit seinem Riesenschwanz Sabine fast um den Verstand. Er wurde so geil, dass er am liebsten sofort abgespritzt hätte. Aber Sabine bemerkte dies wohl sofort und ließ seinen Ständer aus ihrer geröteten Möse gleiten. „Du musst es erst noch Yvonne besorgen.“ Meinte sie. Nickend stimmte er zu und stand auf, wobei er seinen riesigen, nass glänzenden Phallus wie eine Lanze vor sich her trug. Er ging auf das fickende Paar in der Mitte des Raumes zu, während Sabine begann, es sich selbst zu besorgen.

Thomas kniete sich neben Hans und begann heftig zu wichsen. Hans war in der Zwischenzeit auch fast soweit. Er stieß wild auf Yvonne ein und bemerkte atemlos: „Jetzt kommt's mir gleich, ich spritz Dich voll. Mach Dich auf einiges gefasst!“ Er drang tief in sie ein und man merkte wie sich sein ganzer Körper verkrampfte. „Los schon, du geiler Stecher! Spritz ab! Rein damit, ich will alles, was Du hast!“ Er brauchte allerdings keinen weiteren Ansporn und schoss eine geballte Ladung seines Samens tief in die vor Lust bebende Frau. „Ja, gut so!“ Fast gleichzeitig löste sich aus Thomas Penis ein gewaltiger, weißer Strahl und traf mit diesem genau auf Yvonnes Vulva und den Schwanz von Hans, der noch halb in ihr steckte. Als er ihn herauszog, löste sich dabei sein nächster Schuss. Er traf genau zwischen die Schamlippen. Thomas spie noch einen Schub hinterher, der genau dasselbe Ziel erreichte. Yvonne war begeistert. Aus ihrer Möse sickerte das weiße Rinnsal, während sie nochmals von Thomas bespritzt wurde. Das Gebiet zwischen ihren Beinen glich einem Spermameer. Ihre Strapse und Strümpfe waren, genau wie ihr ganzer Körper von der dickflüssigen Soße bedeckt.

Stefan und Uli hatten sich in der Zwischenzeit von beiden Seiten Ihrem Kopfende genähert. Nun hielten sie Yvonne ihre Schwänze vor das Gesicht. „He, ihr wart ja auch noch nicht dran. Jetzt wird's aber Zeit.“ Genüsslich fing sie an, beide Schwänze abwechselnd zu lecken und zu blasen. Stefan merkte, wie sich langsam sein Penis verhärtete. Jetzt hatte er den richtigen Zustand, um in sie einzudringen. Während sich Yvonne nun völlig Ulis Gemächt annahm, kniete sich Stefan zwischen ihre Beine. Ihre glitschige Möse, aus der immer noch das Sperma herunter tropfte, klaffte ihm entgegen. Er dirigierte seine harte Eichel langsam zwischen ihre Schamlippen, grade so, dass er sie mit ihrer Flüssigkeit benetzte. Dann rührte er kräftig zwischen ihnen herum, So, dass das Sperma, welches zwischen ihnen geklebt hatte, nun an seinem Schwanz haftete. Dies tat es aber nicht lange, denn nun führte er seinen Kolben vehement in ihre Pflaume ein. Dabei streifte er den größten Teil wieder ab und es lief außen an ihren Schamlippen und an seinem Schaft herunter. Er begann sie heftig zu ficken, indem er tiefer und tiefer in sie eindrang. Ulis Schwanz wurde nun auch durch Yvonnes Bearbeitung immer dicker und länger. Sie leckte über seine Eichel und reizte mit ihrer Zunge die zarte Spitze. Durch Stefans heftige Stöße konnte sie allerdings nicht so ruhig fortfahren, wie sie gedacht hatte. „He, du rammelst aber auch nicht schlecht.“ Stöhnte sie, zu Stefan gewandt, nachdem sie Ulis Schwanz aus dem Mund genommen hatte. Stefan war ganz bei der Sache und drang immer und immer wieder mit seinem enormen Rohr tief in sie ein. Er fickte sie so intensiv, dass der Tisch anfing zu quietschen. Yvonne nahm unterdessen beide Hände und wichste Ulis Penis, der auch an Form gewonnen hatte. Sie konnte richtig spüren, wie er größer wurde. Nach dem er einige Male in ihren Mund gestoßen hatte, war auch seine Größe ausreichend. Yvonne ließ seinen Penis los und Uli rutschte neben Stefan, der an ihrer Möse ganze Arbeit leistete. Nach einem kurzen Blick auf Ulis Schwanz, und ein paar weiteren Stößen zog Stefan seinen großen, nassen Schwengel aus ihrer Höhle. „Jetzt besorgen wir Dir's abwechselnd. Das magst Du doch, oder?“ Erwiderte er auf Yvonnes enttäuschten Blick hin. „Ja, los! macht's mir beide. Fickt mich, fickt mich!“

Nachdem Stefan zur Seite rutschte, war Ulis bestes Stück an der Reihe. Er führte seinen festen Schwanz direkt in Yvonnes nass glänzende Pussy ein und begann sofort, sie intensiv zu vögeln. „Ja, weiter, hör nicht auf!“ stöhnte sie. Stefan blieb neben ihm hocken und wichste seine Latte, um sie in Form zu halten. Nachdem Uli sie einige Minuten heftig gefickt hatte, war nun wieder Stefan an der Reihe. Uli zog seinen weiß glänzenden Schwengel aus ihrer tropfenden Grotte und Stefan rammte sogleich seinen Liebesknochen zwischen ihre Beine um sie wieder ordentlich durchzuficken. Dieses Spiel wiederholten sie einige Male, bis sowohl Yvonne, als auch die beiden Jungs dem Orgasmus nahe waren. „Oh, ja, jetzt kommt's mir gleich.“ Röchelte Yvonne. Uli der grade mit dem Ficken dran war, zog seinen Schwanz schnell aus ihrer Vulva, worauf ihr der Liebessaft entströmte. Die beiden Jungs nahmen Yvonnes Möse zwischen sich in die Mitte, und wichsten ihre Schwänze. Dabei zielten sie auf ihre hungrige Lustgrotte. „Ja!“ „Mir kommt's“ „Geil, oh!“ Stöhnten sie durcheinander. Fast gleichzeitig spieen ihre Ruten das Sperma zwischen Yvonnes Beine. Die Soße klatschte über ihre Schamlippen und die Klitoris. Noch ein Strahl, noch einer und noch einer traf Yvonne. „Ja, gut so, Ihr seid wirklich gut.“ Urteilte Yvonne über die heiße „Dusche“.

Während der ganzen Zeit, als Uli und Stefan seine Freundin fickten, hatte Hubert an der Türe gestanden. Die Szenerie hatte ihn irre aufgegeilt. Die anderen Männer hatten sich zum großen Teil wieder angezogen. Nur Wolfgang lag noch nackt mit Sabine auf der Couch und sie schmusten miteinander. Hubert ging auf sie beide zu und meinte: „Bitte macht mir doch noch einen Gefallen.“ Sabine fragte ihm: „Und der wäre?“. „Zeigt uns doch noch, wie Ihr's treibt. Das würde mir gefallen.“ Diese Bitte konnten sie ihrem Gastgeber natürlich nicht abschlagen, zumal sie es heute noch nicht richtig miteinander getrieben hatten. Sie fingen an, sich zu küssen und sich zart zu streicheln. Hubert ging auf Yvonne zu und half ihr beim Aufstehen. Das Rinnsal aus Sperma und ihrer Liebessoße lief ihr die Beine herunter, während sie zu dem Pärchen auf der Couch hinüber gingen. Wolfgang begann grade seinen Schwanz in Sabines nasse Möse zu treiben, als sich Axel ihrer Brüste annahm. Er knetete sie sanft und sie tauschten einen offenen Zungenkuss aus. Yvonne setzte sich breitbeinig hin. Hubert sah so das fickende Paar neben ihm und seine über und über mit Sperma bespritzte Freundin vor sich. Er konnte nun nicht mehr warten. Schnell zog er seine Hose aus und zog sich das Sweatshirt über den Kopf. Sein Penis stand hart, groß und aufrecht von seinem Körper ab. Die prallen Hoden ließen einiges vermuten. Yvonne bemerkte darauf: „Ja, komm jetzt Hubert. Darauf habe ich mich schon den ganzen Abend gefreut.“ Sie umarmten sich und küsste sich. Dabei presste sie ihre nassen Titten an seinen Oberkörper, wodurch er die ganze Flüssigkeit zwischen ihnen verteilte. Wolfgang fickte seine Sabine recht ausgiebig, während sie Axels Schwanz mit ihrem Mund bearbeitete. Nun fasste Hubert seinen Ständer mit der Hand und dirigierte ihn vorsichtig in Yvonnes verfickte, vollgewichste, triefende Möse. Er empfand sie nun als schön geräumig und nass, Sodas er anfing, sie mit weit kreisenden Bewegungen zu ficken. Er bumste sie und fickte sie, dass es eine Freude war. Rein und raus und rein und raus. Die schmatzenden Geräusche der beiden Pärchen erfüllten den Raum. Auch Wolfgang fickte seine Freundin und bumste sie und fickte sie. Aber da Sabine doch um einiges enger war als Yvonne, ließ sein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten. Sie bemerkte dies sofort und befahl ihm: „Ja, spritz ab! Ich will's auf meinen Titten haben. Spritz mir auf die Titten!“ Er gehorchte und zog seinen Phallus aus ihrer geilen Fotze. Dann stellte er sich aufrecht über Sabine und rieb seinen Schwanz, angeregt durch die Fickgeräusche von Yvonne und Hubert, ein paar Mal auf und ab. Axel ging höflich aus der Bahn. Wolfgangs Sperma klatschte, unter seinem stöhnen, im hohen Bogen über Sabines Oberkörper und lief ihre Titten herunter. Sabines Orgasmus folgte sofort darauf. Axel half Wolfgang, den Liebessaft sanft einzumassieren.

Huberts Schwengel bewegte sich unterdessen weiter im Schaum seiner Vor-Ficker vor und zurück. Wieder und immer wieder drang er tief ein und zog ihn wieder raus. Es lief buchstäblich wie geschmiert. Die nasse Pampe spritzte dabei bis auf seine Brust. Die gute Schmierung und die weite Möse seiner Freundin zögerten seinen Orgasmus erheblich hinaus. Sabine und die Männer haben in der Zwischenzeit schon zweimal nachgeschenkt und das Knabberzeug ging nun langsam zur Neige. Immer noch fickte Hubert seine Yvonne. „Komm jetzt endlich, zeig es mir!“ Forderte Yvonne. Und tatsächlich, nach ausdauernder Bumserei war es jetzt endlich soweit. Bei einem besonders tiefen Stoß verkrampfte sich seine Gesäßmuskulatur und sein Gesicht wirkte angespannt. In diesem Moment spritzte er seinen gesamten Spermavorrat tief in ihre Vagina. „Gut so, gib mir alles was Du hast!“ Spornte sie ihn an. Ein, zwei, drei Schübe schossen aus seinem Schwanz. Es folgten noch weitere. Er spritzte alles was er hatte in sie hinein. Erschöpft schmiegten sie sich aneinander, während er seinen Penis, der inzwischen wieder recht normale Ausmaße angenommen hatte, aus ihrer tropfenden Möse zog. Sabine verließ nun ihren Platz auf der Couch um sich zwischen Yvonnes Beine zu knien. Sie schob ihren Finger zwischen ihre Schamlippen und begann nun sanft, das Sperma von Yvonnes Muschi zu lecken. Ja, auch sie liebte frisches Sperma, das konnte jeder sehen.

Nachdem es schon ziemlich spät war und alle Beteiligten doch Anzeichen von Erschöpfung zeigten, bedankte sich einer nach dem anderen für die freundliche Bewirtung und den wirklich schönen Abend. Man verabschiedete sich im Flur. Yvonne gab zu erkennen, dass sie ja alle Adressen habe und dass man sich bei nächster Gelegenheit wieder zusammenrufen würde. So trat auch Peter hinaus in die Nacht. Von hier waren es nur fünf Minuten zu Fuß nach Hause.

5. Eine fast unerwartete Hilfeleistung

Am Sonntag wachte Peter erst sehr spät auf. Fast hätte er das Mittagessen verpasst. Zum Glück hatte er noch eine von diesen Fertigsuppen da. Schnell bereitete er sich eine warme Mahlzeit, zu der er ein Stück Brot im Brotkasten fand. Es war zwar auch nicht mehr das frischeste, aber trotzdem war es noch genießbar. Da es draußen so sonnig wie am Tag zuvor war, beschloss er einen Ausflug zu unternehmen. Er griff zum Telefon und rief Markus an. Markus hatte auch ein Motorrad und war meist sehr angetan, wenn es um eine kleine Spritztour ging. Leider meldete er sich nicht. Wahrscheinlich war er schon unterwegs. 'Macht nichts,' dachte Peter, 'dann fahr ich halt ein bisschen allein durch die Gegend.' Gedacht, getan und schnell war die entsprechende Kleidung angelegt. Er brauste auf seinem Hobel in die sonnige Landschaft. Wie am Tag zuvor genoss er alles was so dazu gehört. Als er so zwei Stunden gebraust war, kam ihm in den Sinn, doch noch bei Markus vorbeizufahren. Vielleicht war er ja in der Zwischenzeit wieder zurück. Isabel, die Freundin von Markus, hielt es meist nicht so lange auf dem unbequemen Sozius aus. Außerdem wurde sie vom vibrieren des Motorrads immer extrem geil, Sodas ihre gemeinsamen Touren immer recht bald endeten.

Markus lebte in einem Dorf vor den Toren der Stadt. Er bewohnte die Erdgeschoßwohnung im Zweifamilienhaus seiner Eltern, die gerade gestern für drei Wochen in Urlaub gefahren waren. Peter fuhr auf den Hof. Er sah das Motorrad von Markus. Es war recht unordentlich vor der Scheune abgestellt, die mittlerweile als Garage diente. Peter stellte seine Maschine ab und bemerkte, dass Markus' Motorrad noch heiß war. Also konnte er noch nicht so lange wieder zurück sein. Auf sein Klingeln an der Haustür rührte sich nichts. Er ging zur Scheune hinüber und bemerkte, dass das Tor nur angelehnt war. Er öffnete es vorsichtig und ging hinein. Grade wollte er sich bemerkbar machen, als er Geräusche aus dem Zwielicht der Scheune vernahm. Deutlich hörte er Isabelle und Markus stöhnen. Peter ging um den alten Traktor herum, der Platz sparend in der Ecke abgestellt war. Dort stand die Leiter, die in die obere Etage führte. Genau an dieser Stelle waren die beiden grade ziemlich beschäftigt. Isabel stand nackt und breitbeinig mit dem Rücken an die Leiter gelehnt. Markus hielt sie umarmt. Er hatte seine Jacke abgelegt. Sein Hemd hatte er aus der Hose gezogen, die ungefähr bis oberhalb der Knie hinunter gezogen war. Sein nackter, sich vor und zurück bewegender Hintern offenbarte mehr als deutlich, wie heftig er sie grade fickte. Isabels Unterwäsche und ihre Motorradbekleidung lagen verstreut auf dem Boden. Allem Anschein nach waren ihre Kleidungsstücke in wilder Gier vom Körper gerissen worden.

Peter verhielt sich ruhig und beobachtete die Szenerie, die ihn ziemlich aufgeilte. Isabel, in deren Möse der Schwanz von Markus grade besonders tief eindrang, öffnete ihre Augen, blickte zufällig in seine Richtung und bemerkte Peter. „He, Markus,“ stöhnte sie, „Wir haben Besuch, dort ist Peter.“ Dabei deutete sie mit dem Kinn in Peters Richtung. Markus drehte seinen Kopf dorthin, allerdings ohne seien Aktivität zu unterbrechen. Er erkannte Peter sofort und bemerkte: „Hallo Peter, schön dass du kommst.“ Dabei atmete er schwer, denn Isabel hatte sich ihm soeben entgegen gestemmt und so sein Penis mächtig gereizt. Isabel fügte hinzu: „Jetzt komm schon her und las Dich begrüßen.“ Peter ging auf das fickende Paar zu und blieb seitlich neben beiden stehen. Isabel fasste ihn beim Hinterkopf, zog ihn nahe heran und küsste ihn. Peters Schwanz regte sich schon mächtig. Er strich sanft mit seiner Hand über eine ihrer straffen Titten und ließ dann seine Zunge über ihren hart emporragenden Nippel gleiten. Unter seinen Stößen zwinkerte ihm Markus zu und meinte: „Pass auf, gleich bin ich so weit. Wenn Isabel nichts dagegen hat, kannst Du gleich weiter machen.“ „Wieso soll ich was dagegen haben,“ antwortete Isabelle atemlos. „Peter ist doch unser Freund und außerdem weißt Du ja, dass ich heute wieder mal tierisch scharf bin.“ Nach ein paar weiteren Stößen war es soweit. Markus bäumte sich auf und stöhnte gewaltig. Er spürte wie sein Sperma durch seine Schwanz in ihre geile, feuchte Vagina spritzte. Isabel schrie vor Lust laut auf. Noch einige Stöße und sein Penis verlor an Widerstand.

In der Zwischenzeit hatte Peter seine Kleidung abgelegt und näherte sich nun wieder den beiden. Markus zog seinen, ziemlich verbraucht wirkenden Schwanz aus Isabels Muschi. Sie glänzte rosig, als etwas Sperma heraus floss. Er klopfte Peter, der mit seinem mächtigen, steif empor ragenden Kolben wartete, auf die Schulter und machte eine einladende Bewegung auf Isabel zu, die ihn aufforderte: „Jetzt komm schon her, Du bist doch sonst nie so zurückhaltend.“ Sie drehte sich um, Hielt sich mit beiden Händen an der Leiter fest und bot ihm ihr Hinterteil an. Peter blickte auf ihren knackigen Hintern und entdeckte auch gleich ihre verlockende, tropfende Möse. Er bewegte sich von Hinten auf sie zu und ging dann leicht in die Hocke. Dann fasste er sein Glied am Schaft und führte die Eichel langsam an ihrem nassen Oberschenkel hinauf bis zu ihrer triefenden Fotze. Kreisend suchte er zwischen ihren Schamlippen den Eingang. Der war natürlich schnell entdeckt. Vorsichtig aber ohne Zögern schob er seinen Schwanz tief zwischen ihre Schamlippen, dass die Feuchtigkeit nur so schmatzte. Isabel stöhnte lustvoll auf. „Ja, fick mich jetzt. Mach mich fertig.“

Unterdessen war Markus mit seinem noch mit Sperma benetzten Schwanz um die beiden herum gegangen. Er hielt ihn Isabel entgegen, die ihn sofort erfasste und begann, das köstliche Nass abzulecken. Peter fickte nun Isabel kräftig von hinten, wodurch sie heftig in Ekstase geriet. Sie schluchzte und schrie. Sein immer härter werdender Phallus bewegte sich in der nassen Höhle wie ein Kolben vor und zurück. Isabels geile Titten, die in dieser Stellung direkt zum Boden zeigten, schwangen wild vor und zurück, was sie als sehr anregend empfand. Markus fand den Ausblick darauf auch sehr anregend. Sein Schwanz hatte sich durch Isabels Zungenarbeit wieder ziemlich erholt und sie begann, ihn mit ihren Lippen sanft zu wichsen. Langsam aber sicher trieb sie ihn auf diese Weise wieder einem Höhepunkt entgegen. Peter ließ ihrer Möse auch keine Ruhe und drang immer und immer wieder tief in sie ein. „Du hast wirklich eine geile, versaute Fotze.“ Er liebte es, Frauen zu vögeln, die kurz zuvor von anderen Männern gefickt worden waren. Auf diese Weise waren ihre Mösen nicht zu eng für seinen riesigen Schwanz und außerdem war so immer zusätzliche Schmierung vorhanden. Erstens tat es dann den Mädels nicht so weh, und zweitens zögerte es seinen Orgasmus erheblich hinaus. Peter wusste, dass Isabels Vagina schon deswegen nicht zu eng für ihn war, weil sie wirklich keine Gelegenheit zum Bumsen ausließ.

Nach einiger, ziemlich langer Zeit, konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten. Sowohl Isabel als auch Peter durchzuckte ein gewaltiger Orgasmus. Sein Schwanz begann zu jucken und der Druck der sich in ihm aufgebaut hatte, begann sich nun vehement zu entladen. Mit einem: „Ja, spritz alles in mich rein, gib's mir,“ unterbrach sie ihre Arbeit an Markus' Schwanz. Eine Fontäne nach der anderen entlud sich in ihre nasse Fotze. Die Samenflüssigkeit lief, von Peters Kolben heraus getrieben, am Rande ihrer Schamlippen entlang und tropfte auf den Boden. Fast gleichzeitig spritzte Markus voll in Isabels Mund ab. Das Sperma lief langsam aus ihren Mundwinkeln und überzog seinen Schwanz wie mit einer weißen Creme. Isabel war trotz ihrer Atemlosigkeit voller Lob für die beiden Stecher und bedankte sich bei ihnen: „Das war toll, Leute. Genau so geile Schwänze wie eure habe ich jetzt gebraucht.“ Erschöpft liebkosten die beiden Jungs noch eine Weile Isabel. Dann suchten sie sich wieder ihre Klamotten zusammen.

Während sie sich nun wieder ankleideten, fragte Markus Peter: „Sag mal, warum hast du eigentlich nicht Chantal mitgebracht?“ Peter wollte erst nicht so recht mit der Sprache heraus. Nach einigem Drängen erzählte er ihnen die Geschichte mit Susi und sparte hier auch nicht mit den pikanten Details. „Dann bist Du also eine Woche ohne Freundin,“ schloss Isabel scharf aus seinen Ausführungen. Sie sah Markus mit einem gewissen Blick an, den er gut kannte und sofort zuordnete. Markus bemerkte daraufhin: „Also, Peter, wenn Du während dieser Zeit Lust zum Ficken hast, weißt Du ja, dass es Isabel immer gebrauchen kann.“ Peter wusste wie schwer es ist, eine Fast-Nymphomanin als Freundin zu haben. Also lehnte er nicht ab und blieb dabei diplomatisch: „Ihr wisst ja, dass ihr mich jederzeit rufen könnt, wenn Not am Mann ist.“ Isabels Augen glänzten. Sie freute sich schon auf das nächste Mal, welches, so hoffte sie, in nicht allzu ferner Zeit liegen sollte. „So, aber jetzt mach ich uns erst noch einen Kaffee.“ Sprach's und ging, ohne irgendeine Antwort abzuwarten, aus der Scheune.

„Na, was habt ihr heute außerdem getrieben?“ Fragte Peter mit leicht ironischem Unterton. Markus lächelte säuerlich. „Du wirst es nicht glauben, aber die Frau schafft mich echt. Nicht genug, dass ich heute Nacht kaum geschlafen habe, weil sie sich einfach in den Kopf gesetzt hatte, die ganze Nacht bumsen zu wollen. Wenn ich gewusst hätte, dass Chantal nicht da war, hätte ich Dich auf jeden Fall angerufen um Dich um Hilfe zu bitten. Heute Morgen bin ich aufgewacht, während sie mir schon wieder einen geblasen hat. Dann war sie auch noch enttäuscht, dass ich es ihr vor dem Frühstück leider nur noch drei Mal besorgen konnte. Die einzige Pause hat sie mir gegönnt, als ich vorgeschlagen hatte, dass wir eine Motorradtour unternehmen sollten. Aber, was soll ich Dir sagen: wir waren kaum zwei Stunden unterwegs, da war sie schon wieder so scharf, dass ich umkehren musste. Sie hat es grade noch in die Scheune geschafft, sonst hätte ich's ihr wahrscheinlich gleich im Hof besorgen müssen. Mann, ich bin wirklich froh, dass Du hier aufgetaucht bist.„Peter wirkte überrascht. Aber dann fiel ihm etwas ein: „He, ich glaub' ich hab da eine Idee. Die Story hab ich euch noch gar nicht erzählt. Also pass auf. Gestern, so mittags, sitz ich im 'Portofino', Du weißt schon, das Café am Stadtpark. Da spricht mich 'ne echt geile Tussi an und sagt mir, dass sie noch einen Typen für abends braucht. Für eine spezielle Art von Party. Da ich ja Zeit hatte, wegen Chantal, du weißt schon, hab ich zugesagt und bin abends da hin gegangen. Ich sag Dir's, das war echt geil. Die Tussi hat sich da von acht Typen vögeln lassen. Du kannst mir glauben, dass sie wirklich befriedigt war. Die Typen waren nämlich alle recht gut drauf und auch entsprechend gut ausgestattet. Vielleicht kann ich die Adressen der Typen von ihr erfahren. Wir könnten dann vielleicht 'ne ähnliche Party für Isabel veranstalten. Ich glaube sie wäre dann wenigstens für ein paar Tage befriedigt.“ Markus fand die Idee richtig genial. „Mensch, ich glaub', das wäre genau das Richtige für sie. Die muss echt mal richtig, ordentlich und lange durchgevögelt werden, dann wird sie doch endlich mal für ne Weile genug haben.“

Beim Kaffee sprachen sie über dies und das und endlich brachte Markus das Gespräch in die richtige Richtung. „Also Isabel, was meinst Du denn so? Glaubst Du, es würde Dir Spaß machen, es mal mit mehr als uns Zwei zu machen?“ Isabel war erst überrascht über die Frage, dann aber fand sie die Idee interessant. „Man müsste es einmal ausprobieren. Vielleicht hilft es ja was,“ stimmte sie zu. „Hast Du da eine konkrete Idee?“ „Peter könnte da vielleicht ein paar Typen auftreiben, die Dich mal gerne kennen lernen würde.“ Isabel wurde sichtlich unruhig. Sie wandte sich zu Peter und meinte: „Also, dar wäre ja richtig toll, bitte versuch doch, da was zu organisieren. Das wäre wirklich toll von Dir.“ Peter sah da eine Menge Arbeit auf sich zu kommen, aber er konnte die Bitte nicht abschlagen. Schließlich war es ja Ehrensache seinem Freund Markus aus der Klemme zu helfen.

6. Heißes Spiel in der Sonne

Chantal hatte sich an diesem schönen Sonntag an den kleinen See begeben, der außerhalb der Stadt lag. Sie liebte besonders einen kleinen Platz, der leicht abseits lag, und von einem schützenden Gebüsch umgeben war. Das Wasser war zwar noch viel zu kalt zum Baden, aber es war warm genug, um sich ein wenig in die Sonne zu legen. In ihrem knappen, hellgelben Bikini lag sie auf ihrem großen Handtuch in der Sonne und genoss den milden Tag. Am Samstag hatte sie sich richtig ausgeschlafen und war erst am Nachmittag richtig aktiv geworden. Dann hatte sie nämlich ihre Wohnung aufgeräumt und sich um die Sauberkeit gekümmert. Sie dachte noch an Axel und Wolfgang, und an die Art, wie intensiv und einfühlsam sie auf sie eingegangen waren. So döste sie jetzt im warmen Sonnenlicht vor sich hin.

Bevor sie den schmalen Pfad, der hierher führte, herunter geschlendert war, war ihr ein gut aussehender, junger Mann aufgefallen, der etwas oberhalb auf seinem Handtuch gesessen und ihr freundlich zugeblinzelt hatte. Er trug ein rot gestreiftes T-Shirt und eine knappe, dunkelblaue Badehose. Chantal hatte schon überlegt, ihn anzusprechen, aber dann hatte sie doch beschlossen, lieber alleine zu ihrem Stammplatz zu gehen, da sie erst mal zu sich finden wollte.

Plötzlich verdeckte etwas die Sonne. Als sie die Augen öffnete, stand ihr genau dieser junge Bursche im Licht. Er hatte sie, ohne dass sie es bemerkt hatte, genau gemustert. Natürlich hatte er bemerkt, dass ihr wogender Busen nur knapp von dem leichten Stoff ihres Bikinioberteils bedeckt wurde, grades soweit, dass ihre dunklen Nippel darunter hervor schimmerten. Auch entdeckte er, dass Ihr Tanga eben grade so ihre Schamgegend bedeckte, Sodas sich ihre Vulva durch den dünnen Stoff plastisch abzeichnete. „Entschuldige, dass ich Dich störe, sagte er, „aber ich wollte Dich fragen, ob Du mir etwas von Deiner Sonnencreme leihen könntest. Ich habe nämlich grade gemerkt, dass ich meine leider vergessen habe.“ Chantal sah ihn sich genauer an. Muskulös gebaut und lange braune Haare. Sein athletischer Brustkorb spannte sein T-Shirt auseinander und seine Badehose ließ auf einen viel versprechenden Inhalt schließen. „Na, da hast Du aber Glück gehabt,“ entgegnete Chantal, „ich habe nämlich erst kürzlich eine neue Flasche gekauft, weil ich zufällig gemerkt habe, dass die alte zu ende ging.“ Sie griff in ihre Badetasche um nach der Flasche zu angeln. Dabei beobachtete er sie eindringlich und war fasziniert, wie ihr Busen bei dieser Bewegung bebte. „Ich bin übrigens Klaus,“ stellte er sich vor. Chantal hatte die Flasche in der Hand und meinte ihrerseits: „Ich heiße Chantal.“ Dabei sah sie ihm tief in seine klaren, dunklen Augen und schraubte die Flasche auf. „Soll ich Dir den Rücken eincremen?“. Klaus ließ sich nicht lange bitten und setzte sich zu ihr, wobei er sein T-Shirt über den Kopf zog. „Oh, das ist aber nett von Dir.“ Chantal fand, dass er wirklich gut gebaut war. Sie schüttete ein paar Tropfen der weißen Flüssigkeit über seinen Rücken und begann, ihn sanft zu massieren. Er hatte wirklich schöne, feste Muskeln. Ihre Hände glitten über seine Schulterblätter und den Rücken hinunter bis an den Rand seiner Badehose. Dann rieb sie die Sonnenmilch sanft nach oben über seine Schultern und an seine Oberarme. Dies machte sie sehr sinnlich und gefühlvoll. Während der ganzen Zeit sprach Klaus kein Wort. Er genoss es, von den sanften Mädchenhänden gestreichelt zu werden. Seine Freundin war grade einige Wochen auf einem entfernten Schulungskurs und so war es nur natürlich, dass er sehr schnell auf ihre Berührungen ansprach. Inzwischen hatte Chantal die Creme in seinen Rücken einmassiert und fasste nun unter seinen Armen hindurch, um den Rest, der noch an ihren Händen Klebte, auf seiner Brust zu verteilen. Sie spürte seinen kräftigen Brustkorb, der sich bei jedem Atemzug langsam hob und senkte. „Du hast wirklich eine tolle Figur,“ bemerkte Chantal anerkennend. Klaus wurde vor Verlegenheit rot und antwortete: „Danke, aber das gleiche muss ich auch von Dir sagen.“

Klaus spürte, dass durch die eingehende Massage ein paar Zentimeter weiter unten etwas anderes um ein paar Zentimeter angewachsen war. Hoffentlich hatte Chantal noch nichts bemerkt. Das wäre ihm wirklich sehr peinlich gewesen. Also musste er jetzt reagieren. „Möchtest Du, dass ich Dir auch den Rücken eincreme?“ Fragte er Chantal. „Au ja, das ist eine prima Idee.“ Sprach's und drehte sich um. Das hat ja prima geklappt. Er schnappte sich die Flasche und goss sich etwas von der Sonnenmilch in die Hand. Er wollte grade anfangen, als Chantal ihn unterbrach: „Moment noch, so kommst Du besser ran.“ Mit diesen Worten streifte sie lässig ihr Bikinioberteil ab. Klaus raubte es fast den Atem, als er sah, wie ihre festen, großen Titten an die frische Luft sprangen. Die dunklen, harten Nippel reckten sich der Sonne entgegen.„Ja, das ist sehr schön so,“ bemerkte er. Als wäre nichts geschehen, begann er, ihren Rücken sanft einzucremen. Er massierte sie mit seinen großen Händen zart an den Schultern und rieb dabei die Sonnencreme in ihre Haut. „Das machst Du aber gut,“ meinte Chantal. Als er an ihren Oberarmen angelangt war, hob sie ihre Ellenbogen ein wenig an. Dieser Einladung konnte er nicht widerstehen. Er griff unter ihren Armen durch und begann ihre Brüste sanft zu streicheln. „Ja, gut so,“ stöhnte Chantal, „Mach weiter.“

Klaus knetete ihre Titten, während er begann, seine Zunge über ihren Hals gleiten zu lassen. Hier hatte er Gott sei Dank noch keine Sonnenmilch hin geschmiert. Sie drehte sich um, und sie begannen, sich zu küssen, während er noch immer ihre Titten sanft bearbeitete. Nach einiger Zeit der innigen Umarmung, interessierte sich Chantal nun doch noch für eine andere Stelle. Sie löste sich sanft aus seiner Umarmung und sah an Klaus herab. Sie freute sich, als sie sehr schnell entdeckte, was da seine Badehose fast sprengte. Deutlich konnte sie die Konturen seines riesigen, fast steifen Penis erkennen. Klaus grinste, als sie bemerkte: „Na, den wollen wir jetzt aber schnell befreien.“

Chantal griff zum Gummibund seiner Badehose, zog ihn nach vorne und holte dann seinen gewaltigen Schwanz heraus. Chantal konnte spüren und beobachten, wie er nun wuchs, während sie sanft mit den Fingern darüber strich. Als Vergleich für seine Größe fiel Chantal spontan eine mittlere Salatgurke ein (schon wieder?!). „Ich glaube,“ schlug Chantal vor, „die Hose nehmen wir jetzt aus dem Weg.“ Klaus zeigte seine Zustimmung, indem er Anstalten machte, seine Badehose auszuziehen. Aber Chantal hatte eine bessere Idee. Sie griff sich den Gummibund und schob ihn nach unten, hinter seine Hoden. „So kannst Du deine Hose nicht verlieren,“ grinste Chantal. In Wirklichkeit wandte sie diesen Trick an, um die Erektion länger zu halten und um eine frühzeitige Ejakulation zu verhindern, Sein riesiger Penis und sein gewaltiger Hodensack glänzten im Sonnenlicht. Chantal machte sich sofort an die Arbeit. Sie fasste den dicken Schaft mit der Hand und begann, den Rand seiner Eichel sanft zu lecken. Sie verbarg die Überraschung über seine gewaltige Größe. Sie hatte zwar schon viele Schwänze gehabt, aber das war mit Abstand der größte. „Oh, ja,“ stöhnte er, „das tut gut.“ Nun schob sie seinen Schwanz so weit es ging in ihren Mund, um ihn so richtig zu spüren. Ihre Lippen wichsten seinen Schwengel immer mehr, bis sie spürte, dass er nun gleich kommen musste. Aber Chantal kannte alle Tricks, und so ließ sie schlagartig von ihm ab, damit er nicht gleich los spritzte. Nass und steif reckte sich sein Kolben empor und einige klare Tropfen liefen langsam aus seiner Öffnung und glänzten im Sonnenlicht.

Chantal legte sich mit dem Rücken auf ihr Badetuch und spreizte ihre Beine auseinander. Klaus sah, dass ihre Muschi ihren Tanga schon so befeuchtet hatte, dass ihre rosigen Schamlippen durchschimmerten. Er kniete sich zwischen ihre Beine und Chantal schob den dünnen Stoff ihres Tangas so weit zur Seite, dass ihre glänzende Möse völlig frei lag. Er beugte sich hinunter und führte seine Zunge vorsichtig durch ihre feuchten Schamlippen. Er genoss den feinen Geschmack und begann ihre Klitoris zu ertasten, worauf sie aufstöhnte. Seine Zunge umspielte die zarte Knospe, wobei immer mehr Flüssigkeit aus ihrer Möse quoll. „Ja, mach weiter, gut so,“ befahl Chantal. Nun führte er seine Zunge zwischen ihre Schamlippen, um den Eingang zu ertasten. Schnell fand er die nasse Öffnung und streckte seine Zunge so tief es eben ging hinein. Er leckte von ihrem Liebessaft so viel wie möglich, aber es kam so viel heraus, dass er unmöglich mit dem Lecken nachkam. Sein heißer Atem tat ein Übriges und so fand sich Chantal in einem wunderbaren Orgasmus wieder. „Ja, das ist geil, mach weiter, mir kommt's, ja, mach weiter so.“

Der Geruch ihrer Liebeshöhle erregte auch Klaus immer mehr und endlich wollte auch Chantal mehr als nur seine Zunge spüren: „Los jetzt, ich will deinen Schwanz spüren. Mach's mir jetzt, mach mir's richtig gut.“ Er ließ sich nicht lange bitten, zog seine Zunge aus ihrer Vulva und richtete sich auf. Sein inzwischen noch größer gewordener Phallus ragte äußerst steif nach oben. Es schien ihr, als ob er die größte Eichel besäße, die sie je gesehen hatte. „Ja, geil, mach's mir mit deinem tollen Liebesspeer. Ich bin gespannt, wie der sich in mir anfühlt“ Chantal spreizte ihre Beine weiter auseinander. Ihre nasse Fotze glänzte ihm entgegen. Er beugte sich zu ihr hinab und drückte seinen Penis gegen ihre Schamlippen, wodurch er von ihrem Liebessaft benetzt wurde. Er schob seine Eichel sanft nach oben zu ihrem rosigen Kitzler, der genauso feucht glänzte, und strich mit ihm in leicht kreisenden Bewegungen um ihn herum. Chantal japste vor Lust. Ihre Möse erzeugte soviel Flüssigkeit, dass sie nun in glänzenden Rinnsalen aus ihrer Spalte lief. Nun strich er mit seiner Stange nach unten und drückte mit seiner Eichel ihre nassen Schamlippen vorsichtig auseinander. Aber er schob seinen Schwanz nicht gleich hinein, wie sie es nun sicher erwartet hatte, sondern er begann damit, den Innenrand ihrer Lippen so zu massieren, dass ihre glänzende Liebessoße an ihm kleben blieb und bald seinen gesamten Schwengel überzog. „Du bist aber ganz schön durchtrieben,“ hauchte Chantal, „aber jetzt möchte ich dein riesiges Ding tief in mir spüren.“ Klaus, der ihr während seiner Aktion tief in die Augen blickte, entgegnete darauf: „Gut, Du hast es so gewollt.“ Er führte seinen Schwanz weiter nach unten, bis er den Eingang an der Spitze spürte. Dann drückte er kräftig dagegen, um einzudringen. Chantal japste auf und spreizte ihre Beine noch weiter auseinander, damit sein Eindringen überhaupt möglich war. Seine Eichel schob sich langsam durch den engen Einlass, während Chantal mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander zog, damit sie nicht zu tief hinein gedrückt wurden. Nun war der Rest nicht mehr ganz so schwierig. Er schob sein Glied kräftig und tief hinein, bis seine prallen Hoden das Handtuch berührten, auf dem Chantal lag. Dann begann er, sein Werkzeug vorsichtig vor und zurück zu bewegen. „Ja fick mich,“ bettelte Chantal, „fick mich tiefer!“ Klaus versuchte tiefer hinein zu kommen, was für seinen riesigen Schwanz in dieser, für ihn so engen Höhle, nicht so einfach war. Chantal stöhnte vor Lust, als sie spürte, wie sich sein immer härter und dicker werdender Kolben durch ihre heiße Vagina schob. Endlich spürte er, dass er am Ende der Grotte angekommen war. Dennoch war noch ein gutes Stück seines Kolbens außerhalb ihrer Muschi, so, dass selbst bei heftigsten Fickbewegungen seine Hoden nicht mit ihrem Körper in Berührung kamen. Nach jedem tiefen Stoß zog er seine Stange bis fast zur Eichel heraus. Dann triefte der Schaft nur so vor Nässe, die er beim anschließenden Eindringen an ihren Schamlippen abstreifte. Die Liebessoße lief an ihrem Rand herunter und über ihren Hintern auf das Handtuch. „Du bist aber eine geile, verfickte Sau. “ Obwohl er es schon mit einigen Frauen getrieben hatte, kam es ihm so vor, als ob Chantal von allen die weiteste und tiefste Fotze hatte. „Mit wie vielen Männern hast Du es denn schon getrieben?“ Jeder Stoß trieb sie beide dem Höhepunkt entgegen. „Keine Ahnung, darüber führe ich nicht Buch,“ kam als freche Antwort, „aber wenn es Dich beruhigt: Du bist wirklich ein geiler Ficker.“ Chantal spürte seinen heißen Atem in ihrem Gesicht. Die beiden Körper bewegten sich schwitzend in der Sonne.

Klaus spürte allmählich, dass sein Orgasmus immer näher kam. Durch sein immer wilderes Atmen wurde das auch Chantal bewusst. „Wenn Du endlich soweit bist,“ stöhnte sie kurzatmig; „spritz bitte alles in mich rein.“ Doch darauf ging er nicht ein. „Ich hab' was besseres vor,“ hechelte Klaus. Nach einigen weiteren Stößen, spürte er, wie sich der Druck in seinem stark gereizten, hin- und her gleitenden Kolben erhöhte. Er hielt kurz inne, zog sein hartes, pralles Glied völlig aus ihrer Umklammerung und umfasste es mit seiner Hand. Ihre Möse zuckte ihm ohne die geile Füllung entgegen und ihr erweiterter Eingang klaffte nun dunkel zwischen ihren nassen, rosig glänzenden Schamlippen. „Hey, was soll das?“ Beschwerte sich Chantal. Aber Klaus rieb seinen juckenden, glitschigen Schwengel leicht auf und ab, rutschte auf den Knien etwas näher auf sie zu. Er beugte sich herunter und zielte mit seiner Eichel auf den sich in der Sonne räkelnden Mädchenkörper. Es durchzuckte ihn ein fast krampfartiger Orgasmus. Aus der Spitze seines Hammers schoss ein gewaltiger, weißer Strahl über Chantal. Er klatschte genau auf ihre verschwitzten, geilen Titten und über ihre festen Brustwarzen mit ihren großen Höfen. Das Sperma lief an ihnen hinunter, während sich der zweite, milchige Strahl löste und über ihren Bauch in den Bauchnabel und in ihr rotes, glänzendes Schamhaar lief. Der nächste Schwall traf sie fast genau auf ihrer Klitoris und spritzte über ihre Schamlippen und ihre weit geöffneten Schenkel. Auch die anschließende Ladung löste sich von seinem Rohr und landete auf ihrer durchgefickten Fotze und ihrem Schamhaar. Das weiße Rinnsal fand den Weg an den Schamlippen entlang, tropfte anschließend in die dunkle Höhle ihrer Möse und an ihren Schenkeln herunter auf das Badetuch. Chantals Körper glänzte über und über mit Sperma bedeckt in der Sonne. Besonders anregend wirkten ihre nassen, festen Titten und natürlich ihre geile Schnecke, die rosig zwischen dem milchigen Nass hervor glänzte.

„Wieso hast Du denn nicht in mich rein gespritzt?“ wollte Chantal jetzt von Klaus wissen, während sie begann, das Sperma zwischen ihren Schenkeln sanft einzumassieren. Klaus kniete sich neben sie, während sein, nun etwas kleiner gewordener, Schwanz noch einige Tropfen verlor. „Ach weißt Du,“ begann Klaus zu erzählen, während er seinen Finger in die Pfütze zwischen ihren Titten tauchte, und diese mit kreisenden Bewegungen vergrößerte, „meine Freundin und ich haben da ein Abkommen.“ Er hielt ihr den nassen Finger vor das Gesicht.„Während sie weg ist darf ich es zwar mit anderen Frauen treiben, aber Reinspritzen ist nicht erlaubt.“ Chantal leckte ihm das Sperma vom Finger. Ihr Gesichtsausdruck verriet, dass es ihr schmeckte. „Und wie sieht ihr Teil der Abmachung aus?“ fragte Chantal. Klaus sah ihr in die Augen und antwortete: „Die Abmachung sieht so aus, dass ich dabei bin, wenn sie es mit einem anderen Typen treibt. Sie liebt es nämlich, wenn ihr beim bumsen zugeschaut wird. Mich geilt das ganze natürlich auch auf. Aber meist treiben wir es dann sowieso zu dritt oder zu viert. Wir lieben beide den Gruppensex. Sie mag es, zuzuschauen, wenn ich es mit mehreren Frauen treibe und ich finde es geil, wenn sie von mindestens zwei Typen gevögelt wird.“ Er sah auf ihre tropfende Möse, die nur so von seinem Sperma glänzte.

Chantal hatte bemerkt, dass während seiner Erzählung sein Schwanz wieder mächtig angeschwollen war. Sofort griff sie danach und begann seine, inzwischen wieder riesig gewachsene, Rute sanft zu wichsen. Betont langsam führte sie ihre Finger an seiner noch nassen Stange auf und ab. Als wieder eine recht unüberbietbare Größe erreicht war, ließ sie ihn los und drehte ihm ihr Hinterteil entgegen. „Los Du scharfer Hengst,“ meinte Chantal, „fick mich jetzt noch mal von hinten.“ Sie stellte sich vor ihm auf alle Viere und spreizte dabei ihre Knie auseinander, damit er sich wiederum dazwischen knien konnte. Klaus sah ihren knackigen Hintern und zog ihr den Tanga herunter. Ihm blieb ihr süßes Arschloch und die darunter glänzenden Schamlippen nicht verborgen. „Du bekommst wohl auch nicht genug,“ entgegnete Klaus. Er entledigte sich vollständig seiner Badehose und begab sich zwischen ihre Beine. Dann fasste er seinen Schwengel mit der rechten Hand und führte ihn vorsichtig zwischen ihre nass glänzenden Beine von unten langsam an die rosigen, feucht schimmernden Schamlippen heran. Mit der prallen, leicht geröteten Spitze seines Schwanzes bohrte er behutsam zwischen den nassen Falten ihrer Lippen herum, um sie etwas aus der Bahn zu schieben. Wie zufällig streifte er dabei ihre Klitoris, um dann weiter oben ihre Vagina zu ertasten. Die triefende Öffnung bot nur am Anfang etwas Widerstand, als er seine riesige Eichel zwischen ihre rosig glänzenden Lippen Schob. Als die Spitze seines Liebesknochens, unter Chantals Stöhnen, tief in ihrem Inneren verschwunden war, wurden beide natürlich wieder von diesem tiefem Lustgefühl durchdrungen. Er spürte, wie sein Schwanz von ihrer gierigen Vagina massiert wurde, während er tiefer und tiefer in sie stieß. Sie fühlte sich wahrhaft von ihm ausgefüllt. „Ja, los Du geile Ratte, las mich Deinen gierigen Schwanz fühlen, vögel mich noch mal so richtig durch!“ Stieß Chantal lustvoll hervor. Ihr Mösensaft floss in Strömen Ihre Oberschenkel bis zu den Knien hinunter, wo er anschließend von ihrem Badetuch aufgesaugt wurde.

Chantal blickte zwischen ihren bebenden Titten nach hinten. Sie schwangen im Stoßen vor und zurück, während ihre hart hervorstehenden Nippel zum Boden zeigten. Chantal beobachtete, wie der Hodensack von Klaus vor und zurück schaukelte, während sich seine beiden Eier deutlich abzeichneten. Sie konnte erkennen, wie sein großer Schwanz immer und immer wieder bis fast zur Hälfte zwischen ihren Schamlippen verschwand. Der nächste Orgasmus ließ nicht mehr lange auf sich warten und durchfuhr ihren Körper. Sie Spürte nur noch diesen riesigen Schwanz, fühlte sich selbst nur noch als heiße, gierige Fotze. So intensiv hatte sie bis heute nur Peter gefickt. Zwar hatte er keinen ganz so riesigen Penis, was er allerdings mit sehr viel Gefühl und seiner enormen Ausdauer mehr als vollständig ausglich.

An der stark angewachsenen Härte seines Schwanzes und den immer heftiger werdenden Stößen von Klaus bemerkte Sie, dass sein Orgasmus auch nicht mehr lange auf sich warten ließ. Und richtig: Unter lautem Stöhnen riss er seinen dicken Phallus aus ihrer feuchten Umklammerung. Er schnellte nach hinten heraus. Klaus umfasste ihn mit der Hand und rieb noch zweimal daran auf und ab während er auf ihren geilen Hintern zielte. Ein weißer Strahl spritzte aus seiner Öffnung und traf sie genau zwischen ihre Hinterbacken. Der zweite Schuss klatschte fast auf die erste Stelle. Als der dritte Strahl folgte, lief die Soße schon über die süße Rosette ihres Arschlochs und zwischen ihren geröteten Schamlippen herunter, wo sie sich mit ihrer Liebessoße vermischte, um anschließend auf Chantals Badetuch zu tropfen. „Mann, war das ein geiler Fick,“ meinte Klaus, während er sein Sperma sanft in ihren Hintern massierte. „Finde ich auch,“ stimmte ihm Chantal zu. Sein Schniedel, der nun einen recht mitgenommenen Eindruck machte, verlor noch einige weiße „Tränen“. Chantal räkelte sich wohlig, bevor sie ein Handtuch schnappte, um ihre Möse damit abzutrocknen. Klaus erkannte ihr Vorhaben und hinderte sie daran, indem er sie innig küsste, während er ihr mit sanfter Gewalt das Handtuch entwand und es zur Seite warf. „Das brauchst Du doch nicht,“ unterbrach er den leidenschaftlichen Zungenkuss. Klaus beugte sich zwischen ihre Beine und begann, ihre feuchte Möse trocken zu lecken. Die Mischung zwischen dem urweiblichen Mösensaft und seinem frischen Sperma war wirklich sehr erregend. Seine Zunge fühlte Ihre heiße Muschi und ihre Muschi fühlte seine Heiße Zunge.

Nachdem sie eine Weile nebeneinander in der Sonne gelegen hatten, meinte Chantal, dass sie ähnliches doch öfters wiederholen sollten. Seine Freundin wollte sie auch einmal kennen lernen und Peter wäre sicher auch gerne mit von der Partie. Da Klaus nichts dagegen hatte, tauschten sie ihre Telefonnummern aus und gingen sehr befriedigt nach Hause.


7. Marathon für Isabel

Am gleichen Abend klingelte bei Jörg das Telefon. Er lebte zur Zeit ohne Freundin, aber war deswegen nicht sonderlich betrübt, denn die meisten seiner Freunde und Bekannten schätzten ihn als netten und liebenswürdigen Kerl, zu dem man immer kommen konnte, wenn man etwas Abwechslung brauchte. Peter war am anderen Ende der Leitung. Er machte einen Vorschlag zu der Party am nächsten Samstag. Er wollte noch ein paar Leute mehr mitbringen, und fragte ob es Jörg recht sei, diese als Therapie für Isabel zu „missbrauchen“. Dieser hatte nichts dagegen, da er die „Nöte“ von Markus kannte. Er freute sich besonders auf die Fete, als er hörte, dass noch andere Mädels mit kamen, die total geil darauf waren, von ein paar Jungs so richtig schön durchgevögelt zu werden. Er freute sich auf eine richtig gute Fickorgie. Sie einigten sich darauf, die Getränke und das Essbare zu gleichen Teilen zu besorgen.

Die ganze Woche verlief für Chantal und Peter ohne größere amouröse Abenteuer, da sie sich, unabhängig voneinander, ihre Kraft für ihr Wiedersehen am Wochenende aufsparen wollten. Beide wurden dadurch mit jedem Tag, der verstrich, immer nervöser und geiler aufeinander. Peter versuchte in der Zwischenzeit, alle Jungs zusammen zu trommeln, die zuvor bei Yvonne dabei gewesen waren. Vielleicht konnten sie es gemeinsam schaffen, Isabel soweit zu befriedigen, um Markus etwas zu entlasten. Natürlich lud er auch Susi und Sabine ein, damit Jörg auch etwas davon hatte. Obwohl er Bedenken hatte rief er auch Yvonne und Hubert an. Aber zum Glück hatten die schon was anderes vor. Yvonne hätte sicher wieder die Leistungsfähigkeit der meisten Jungs stark geschmälert, so dass für Isabel nicht mehr so viel übrig gewesen wäre.

Jörg öffnete die Tür. Draußen stand Peter mit einem wirklich hübschen Mädchen, das eine recht auffällige Oberweite aufwies. „Hallo Jörg,“ begrüßte ihn Peter, „darf ich Dir Susi vorstellen, meine neue Nachbarin?“. Jörg begrüßte beide freudig und bat sie herein. Susi gefiel Jörg gleich von Anfang an, und so kamen sie ohne weitere Verlegenheit gleich ins Gespräch. Natürlich blieb dies Peter nicht verborgen und so mischte er sich nicht weiter in ihr Gespräch ein. Die drei saßen so im Wohnzimmer und unterhielten sich recht zwanglos, als es klingelte. Jörg machte auf und sie begrüßten gemeinsam Chantal, die es kaum noch erwarten konnte, ihren Peter in die Arme zu schließen. Chantal hatte dieses sehr kurze, blaue Stretchkleid an, dass Peter so liebte und welches Jörg so aufgeilte. Jörg hatte zusammen mit Susi im breiten Sessel gegenüber des Sofas Platz genommen, auf das sich Peter und Chantal setzten. Natürlich fiel es Jörg sofort auf, dass Chantal kein Höschen an hatte. Ihre rosige Muschi blitzte ihm kurz entgegen, als sie sich setzte. Er merkte, wie sich langsam sein Schwanz rührte. Susi hatte es auch bemerkt. Chantal und Peter sahen sich tief in die Augen, und begannen zärtlich zu schmusen. „Ich habe auch noch jemanden bestellt,“ meinte Chantal. „Den Klaus hab' ich erst am Sonntag kennen gelernt.“ Peter wusste natürlich genau, dass Chantals „gute Bekannte“ bis jetzt immer in erster Linie geile Hengste und, nach seiner Erfahrung, recht ausdauernde und gute Ficker waren, die Chantal ausgiebig getestet hatte. Es klingelte wieder. Als Jörg öffnete, sprang ihm Isabel freudig entgegen, dicht gefolgt von Markus. Isabel umarmte Jörg innig, wobei dieser sowohl ihre festen Titten, als auch ihre Hand zwischen seinen Beinen spürte. Typisch Isabel, dachte er, genauso wie Markus, dem dies natürlich auch nicht verborgen geblieben war. Sie hatte dieses rote, kurze Kleid an und man erkannte ihre Strapse. Während Isabel die anderen Leute begrüßte, meinte Jörg leise zu Markus: „Hey, die scheint aber heute wieder mächtig heiß zu sein?“ Worauf Markus fast sauer antwortete: „Heiß ist gar kein Ausdruck. Heute Morgen habe ich sie vier Mal ficken müssen und heute Nachmittag habe ich noch zusätzlich zwei Freunde angerufen, damit sie von uns dreien wenigstens halbwegs befriedigt wurde. Die braucht keinen Mann, sondern eine Fußballmannschaft.“

Nach und nach erschienen die weiteren Gäste. Hans, Thomas, Uli und Stefan erschienen fast gleichzeitig. Sie wurden von Peter vorgestellt. Es stellte sich bald eine recht sympathische und ungezwungene Stimmung ein. Diese wurde auch nicht getrübt, als Klaus eintrudelte. Chantal begrüßte ihn herzlich und stellte ihn als „Den Mann mit dem größten Schwanz, der mich je gefickt hat“ vor. Die Erwartungen der Frauen waren nun natürlich geweckt und eine allgemeine Erregung griff um sich, als es erneut klingelte. Axel kam herein und hinter ihm betraten Wolfgang und Sabine Händchen haltend die Wohnung. Chantal wurde knallrot und war total überrascht. Sie berichtete sofort, dass sie die beiden Jungs kannte, was zur allgemeinen Erheiterung beitrug. Peter kam das auch seltsam vor, aber er fragte nicht weiter nach, denn schließlich war ihre Beziehung sehr tolerant und hatte bis jetzt noch nicht unter Chantals vielschichtigen, sexuellen Eskapaden gelitten.

Die Getränke und das Knabberzeug waren bald verteilt, während man sich über dies und jenes recht Belanglose unterhielt. Chantal und Peter küssten sich leidenschaftlich, während Sabine heftig mit Axel und Wolfgang flirtete. Susi beschäftigte sich unterdessen intensiv mit Thomas, indem sie ihm, während ihrer Unterhaltung, tief in die Augen sah, und vorsichtig anfing, seine muskulös wirkende Schulter zu streicheln. Das Ergebnis war die langsam aber unaufhaltsam anwachsende Ausbeulung seiner Hose.

An den roten Wangen und der Nervosität von Isabel merkten die meisten allerdings, dass diese, langsam aber sicher, recht unruhig wurde. Links und rechts neben ihr saßen Stefan und Hans, die bald merkten, was Isabel wirklich wollte und auch brauchte. Hans legte seine Hand auf einen ihrer beiden wohlgeformten Schenkel, was Stefan als Anlass nahm, es ihm gleich zu tun, und den anderen sanft zu streicheln. Isabel küsste nun Hans, der seinerseits die Hand von ihrem Bein nahm, um sie an ihre Titten durch den dünnen Stoff ihres Kleides zu reiben. Stefan fuhr nun mit seiner Hand die Innenseite ihres Schenkels auf und ab, um weiter unter ihr Kleid zu kommen. Isabel unterstützte dieses Vorhaben, indem sie ihre Beine weiter öffnete. Schon spürte er den Stoff ihres Slips und durch ihn hindurch die Weichheit und Wärme ihrer Möse. Sanft rieb er seine Finger auf und ab, wobei Isabel immer leidenschaftlicher küsste und zu stöhnen anfing. Hans unterdessen war auch nicht faul und schob seine Hand in ihren verführerischen Ausschnitt, wo er ihre prallen Möpse gefühlvoll knetete. Diese Szene war den anderen natürlich nicht verborgen geblieben. So waren die Gespräche zum größten Teil verstummt und sie beobachteten das Geschehen. Isabel unterbrach ihr Geknutsche mit Hans und zog ihr Kleid aus. Ihre Titten sprangen den Anwesenden förmlich entgegen und in ihrem kleinen, lachsfarbenen Slip und den Strapsen mit den roten Strümpfen sah sie schon sehr verführerisch aus. Sie stellte sich auf allen Vieren auf die Couch. Stefan kniete sich hinter sie und begann, ihr den Slip herunter zu ziehen, während sie versuchte, die Hosenknöpfe von Hans zu öffnen. der vor neben ihr Platz genommen hatte. Stefan war begeistert von ihrer süßen Muschi, deren Lippen ihm feucht und rosa entgegen schimmerten. Er begann, sanft ihre Schamlippen und die Umgebung ihrer Klitoris zu reiben, wobei sie lustvoll stöhnte. Inzwischen hatte es Isabel tatsächlich geschafft, Die Knöpfe zu öffnen. Der feste und hoch aufragende Penis von Hans reckte sich ihr entgegen. Da konnte sie natürlich nicht widerstehen und begann sofort damit, mit ihrer Zunge darüber zu lecken und ihn gleich darauf tief in ihren Mund zu schieben. Die warme, feste Stange schmeckte ihr augenscheinlich. Stefan hatte nun auch angefangen, an ihrer feuchten Möse zu lutschen. Der Geschmack verriet ihm, dass sie es erst kürzlich ziemlich heftig und intensiv getrieben haben musste - und jetzt war das Biest schon wieder völlig geil.

Während Isabel damit beschäftigt war, den Schwanz von Hans zu bearbeiten, zog Stefan schnell seine Hose aus, um seinerseits seinen erigierten Schwanz in eine gute Position zu bringen. „Warte, Du geile Sau,“ raunte er, „jetzt besorg ich es Dir.“ Isabel unterbrach kurz ihre „Blasmusik“: „Ja, los, fick mich endlich! Worauf wartest Du noch?“ Vorsichtig schob er seinen Riemen zwischen ihre nassen Schamlippen und drückte ihn, so tief er kam, hinein. Ihre feuchte, heiße Röhre nahm den riesigen Kolben bereitwillig auf, bot ihm aber, trotz seiner Größe, kaum Widerstand. „Deine Fotze ist ja irre geil,“ raunte Stefan, „die kann es sicher mit mehreren Schwänzen aufnehmen.“ Isabel stöhnte lustvoll auf. So glitt er leicht hinein und Stefan fühlte nach einigen Zentimetern, dass das Ende der Höhle erreicht war. Er legte den Rückwärtsgang ein und zog seinen nassen Schwengel so weit heraus, dass seine Eichel noch von ihren Schamlippen umschlungen war um gleich darauf wieder tief in sie einzudringen. Ja so machte das Ficken Spaß.

Susi hatte inzwischen, von der Szenerie beflügelt, ihre Jeans ausgezogen, und begann nun, ihren, schon feuchten Slip herunterzuziehen, während Jörg ihr T-Shirt über den Kopf streifte. Als er ihre riesigen Titten sah, war er froh, dass er schon seine Hose ausgezogen hatte, denn die wäre jetzt sicher viel zu eng für ihn gewesen. Er umfasste die Brüste mit beiden Händen und begann sie sanft zu massieren. Susi blickte nach unten und beobachtete mit Begeisterung, wie sein Schwanz in die Höhe wuchs. Sie konnte sich nicht mehr beherrschen und griff gierig nach seinem Penis. Er war nun so stark angewachsen, dass sie Mühe hatte, ihn mit einer Hand zu umfassen. „Los,“ sprach sie, „Ich möchte deinen Schwanz zwischen meinen Titten spüren.“ Susi legte sich auf den Boden und Jörg kniete so über sie, dass er ihre Möpse direkt unter sich hatte. Die harten, dunklen Warzen standen perfekt ab. Während sie nun ihre Titten sanft von der Seite her zusammen schob, führte er seinen Schwanz vorsichtig zwischen ihnen vor und zurück. Seit langer Zeit war das wieder mal so ein richtig geiler Tittenfick.

„Ja, mehr, fick mich mehr!“ Schrie Isabel, während sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Ihr war dabei der Penis von Hans aus dem Mund gerutscht. Immer schneller stieß Stefan in sie ein. Er spürte, wie ihre Vagina durch den Saft immer glitschiger wurde, doch das verzögerte seinen Orgasmus natürlich nicht. Als er wieder besonders tief in sie eingedrungen war, spürte er, wie der Druck stieg und dass sein Sperma auf dem Weg war. Unter heftigem Stöhnen und geschüttelt vom Orgasmus, drückte er sich gegen Isabel. Er spürte, wie er einen gewaltigen Strahl, tief in ihrem Inneren verschoss. Stefan begann, das Ficken wieder aufzunehmen, aber mit jedem weiteren Spritzen verlangsamte er sein Tempo wieder. Isabel wollte natürlich noch mehr und so wies sie Hans an, doch jetzt Stefans Rolle zu übernehmen. Das ließ sich Hans nicht zweimal sagen und wollte prompt aufstehen. „Hey, bleib ruhig liegen,“ sagte Isabel und drückte ihn etwas zurück. Stefan zog seinen nassen, inzwischen etwas geschrumpften, Schwanz vorsichtig aus Isabels weiß tropfender Möse und verließ die Couch.

Inzwischen wichste Jörg seinen Schwengel heftig zwischen Susis festen Titten, hatte aber im Blickfeld auch Isabel, Hans und Stefan, was ihn noch zusätzlich erregte. Als er bemerkte, dass Stefan abgespritzt hatte und langsam das Feld räumte, unterbrach er seine Aktion und ging zu den beiden verbliebenen hinüber. Schließlich diente die Party ja eigentlich der Befriedigung Isabels. Da musste er natürlich unbedingt auch seinen Teil beitragen.

Chantal und Peter hatten in der Zwischenzeit keinen Blick für die Anderen, denn sie knutschten wie wild und konnten durch fast nichts auf der Welt abgelenkt werden. Sie waren ineinander verliebt wie noch nie.

Isabel stieg auf allen Vieren über Hans und sah ihm in die Augen. „Jetzt wollen wir mal sehen, wie Du dich anfühlst,“ sagte sie lasziv, wobei sie ihren Unterleib vorsichtig absenkte, bis ihre triefenden Schamlippen seinen harten Schwanz berührten. Sie hielt inne und begann leicht zu kreisen, wodurch sie nur mit ihren, noch vom Sperma glänzenden Schamlippen sanft über die Spitze seiner Eichel strich. Einige Tropfen liefen an seinem Schwanz und seinem Hodensack herunter und einige fielen zwischen sein Schamhaar. Dann senkte sie sich langsam weiter herab, während sie seinen Schwanz festhielt, wodurch er den Eingang schnell fand und tief in ihre Vulva eindrang. Hans spürte ihre warme Höhle mit ihren nassen, pulsierenden Wänden. Sie glitt langsam auf und ab. „Dein Schwanz ist aber auch nicht schlecht.“ Jörg kniete sich inzwischen so vor Isabel, dass sie seinen riesigen Phallus direkt vor ihrem Gesicht hatte. In dieser Stellung blickte Hans zwar direkt auf Jörgs Hoden, aber das störte ihn nicht weiter, da er sowieso nur seinen Schwanz in Isabels aktiver Fotze spürte. Isabel schnappte mit dem Mund nach Jörgs dickem Penis und als sie ihn erwischt hatte, begann sie genüsslich daran zu saugen. Bei dieser Aktion vergaß sie jedoch nicht, schön auf und ab zu wippen, um den Phallus von Hans in Form zu halten.

Klaus hatte der Anblick dieser Szenerie mittlerweile enorm aufgegeilt. Sein enormes Gerät hatte er freigelegt und ging damit nun auf Isabel zu. Als sie sein monströses Ding erblickte, wurde in ihr das Verlangen geweckt, ihn so bald wie möglich in sich zu spüren. Dieser Gedanke veranlasste sie, heftiger zu ficken und dabei ihre Vagina zu einer Massage zu veranlassen, die darauf abzielte, Hans möglichst bald zum Höhepunkt zu bringen, um somit Platz genug für das viel versprechende Teil zu schaffen. Während sie also mit dem Mund Jörgs Schwanz abwichste und ihre Taille heftig auf und ab bewegte, schielte sie auf Klaus´ Schwanz. Klaus wiederum wurde von diesem Anblick so scharf, dass er selber langsam zu wichsen anfing. Hans war gleich soweit. Noch nie war er so heftig gefickt worden. Jeder wilde Stoß verursachte ein schmatzendes Geräusch. Er spürte wie der Druck anstieg und als er gerade besonders tief eingedrungen war, merkte er, wie ihn der Orgasmus übermannte. „Oh, ja, jetzt kommt's mir.“ Er drückte sich besonders fest an Isabel, während sich sein gesamter Spermavorrat heftig in ihrer dunklen Grotte entlud. Isabel ließ auch nicht mit ihren Pumpbewegungen nach, um ihn wie eine reife Orange auszupressen. Isabel spuckte quasi Jörgs Pimmel aus: „Ja, gib's mir, gib mir mehr!“ Das weiße Sekret schäumte bei jedem Stoß, legte sich um seinen Penisschaft und lief über ihre Schamlippen, von wo es, Fäden ziehend, herunter tropfte. Sie spürte, wie sein Schwengel allmählich nachgab und nahm das zum Anlass, aufzustehen. Hans´ Penis flutschte aus ihrem triefenden Unterleib, wobei sich die Nässe zwischen seinen Beinen und seinem Bauchnabel verteilte. Dann drehte sich Isabel um und setzte sich breitbeinig auf die Couch. Man konnte es aber durchaus eher als Liegen bezeichnen. „Komm, Big Boy, dein Ding sieht ja wirklich rekordverdächtig aus. Mal sehen, ob es auch zu etwas taugt.“ Klaus kam um die Couch herum und blickte auf Isabel. Die Innenseiten ihrer Schenkel waren nass, das Schamhaar feucht verklebt und aus ihrer Möse sickerte die Flüssigkeit. „Also, erst mal müssen wir hier ein bisschen für Ordnung sorgen.“ sagte er und sah sich nach etwas passendem für sein Vorhaben um. Jörg hatte ihn wohl verstanden, verschwand schnell im Bad um kurz darauf wieder mit einem frischen Handtuch zu erscheinen. „So versaut kann man als Mann ja gar nicht sein,“ entgegnete er Klaus, während er ihm das Tuch überreichte. Dieser bedankte sich und wischte anschließend vorsichtig die ganze Bescherung zwischen Isabels Beinen ab. Da sie sich weder wehrte, noch etwas dazu sagte, nahm er an, dass es auch in ihrem Interesse war. „So, jetzt ist wieder Platz für neues Material.“ Mit diesen Worten zog Isabel vorsichtig ihre rosigen Schamlippen auseinander und präsentierte so ihr großes, dunkles Loch. Da die Couch sehr niedrig war, eher wie eine doppelte Matratze, kniete sich Klaus vor Isabel, zwischen ihre Beine. Sein riesiger, gieriger Schwengel ragte gerade nach oben und seine prallen Eier hingen im Kontrast dazu fast unbeteiligt nach unten weg. „Schieb ihn schon rein,“ befahl Isabel. „Oder meinst Du, ich möchte hier den ganzen Abend warten?“ Klaus wollte natürlich nicht für unnötige Verzögerungen verantwortlich sein und gehorchte prompt. Er drückte seine Eichel vorsichtig in den Eingang und hatte bei seinen Ausmaßen erhebliche Mühe, seinen Apparat hinein zu bekommen. Isabel stöhnte laut auf, als er sein Rohr kräftig in ihre heiße Fotze schob. „Ja, rein damit, mal sehen wie tief Du kommst.“

In der Zwischenzeit hatte sich Uli der ziemlich vernachlässigt wirkenden Susi angenommen. Sie lutschte und saugte an Thomas' Schwanz, während Uli es ihr tüchtig von Hinten besorgte. Kräftig und ausgiebig bewegte er seinen Schwanz in ihrer Möse vor und zurück. Ihre Titten wippten im perfekten Gleichklang dazu. Uli wollte sich allerdings nur „warmficken“, ehe er sich Isabel zuwandte. Selbst wenn er jetzt gleich spritzen müsste, hätte er noch immer genug für sie übrig gehabt.

Isabel wurde von einem Höhepunkt zum anderen getrieben. Sie spürte den riesigen Kolben von Klaus in ihr. Klaus war begeistert, weil er nicht wie sonst auf die Frauen besondere Rücksicht nehmen musste, sondern sich so richtig nach Herzenslust austoben konnte. Sein Schwanz bewegte sich wie der Kolben einer Dampflok rein und raus. Jörg hatte sich neben Isabel gekniet und angefangen, wie wild zu wichsen. Klaus kam es plötzlich vehement. Er schaffte es gerade, seine Rute schnell herauszuziehen, bevor eine volle Ladung aus ihr schoss. Sein Sperma ergoss sich über ihr Schamhaar und lief an ihrer Möse herunter, während sich, nach und nach, Schwall um Schwall über ihren Körper ergoss. Jörg, der auch kurz vor seinem Ziel stand, hatte den Zeitpunkt gut abgepasst. Während Klaus zur Seite rutschte, kniete er sich zwischen Isabels Beine und schob seinen harten Schwanz in ihre gähnende, nass tropfende Muschi. „Ja, weiter, der Nächste!“ Isabel fand langsam Geschmack an der Party. Jörgs stark gereizter Penis fühlte kaum die Innenwand ihrer nassen Möse. Klaus hatte sie mit seinem Werkzeug doch ziemlich geweitet. Vier bis fünf mal bewegte er seinen Schwanz tief hinein und wieder fast heraus. Dann spürte auch er, wie sich seine Säfte auf den Weg machten. In voller Ekstase spritzte er seine Soße tief in ihre verfickte, unersättliche Fotze. Nach ein paar weiteren Stößen zog er seinen nass glänzenden, noch immer harten Schwanz aus ihrer Lustgrotte. Aber er tat das nicht, um aufzuhören, sondern um ordentlich Anlauf zu nehmen. Isabel sollte ihn in angenehmer Erinnerung behalten. Also stellte er seine Ausdauer unter Beweis, indem er sie weiter fickte, als ob er gerade erst angefangen hätte.

Sabine hatte sich in der Zwischenzeit Wolfgangs und Axels Schwänze angenommen. Sie hatte beide mit der Hand umfasst und blies nun beide abwechselnd und auch gemeinsam. Als sie die richtige Größe und Konsistenz erreicht hatten, ließ sie die beiden gehen, denn auch sie sollten Isabel glücklich machen.

Als Jörg bemerkte, dass sich Wolfgang und Axel zum Ficken bereit machten, rührte er mit seinem Penis noch ein paar mal in Isabels schmatzender Möse herum, ehe er nochmals unter Stöhnen und heranziehen ihres Unterleibes, einen Stoß seines Samens in sie hinein laufen lies. „Ja, macht mir's richtig. Fickt mich weiter. Los, der Nächste.“ Langsam zog er seinen Schwanz aus ihrem Loch, wobei ihre weit auseinander stehenden Schamlippen den Eingang deutlich umrahmten.

Wolfgang setzte, beziehungsweise legte sich neben Isabel, wobei diese schon wieder aufgestanden war, um sich über ihn zu beugen. Das heißt, sie setzte sich so auf ihn, dass sie mit Leichtigkeit ihre tropfende Vulva über seinen emporragenden Schwanz stülpen konnte. Mit Leichtigkeit rutschte sein harter Kolben in ihre glitschige Möse, als sie sich auf ihn nieder ließ. Wolfgang übersah natürlich nicht ihre geilen Titten, die sich ihm prall und fest entgegen schwangen. Sanft rieb er ihre zarte, verschwitzte Haut. Ein paar mal ritt sie auf seinem Stängel auf und ab, als sich Axel hinter Sie stellte. Er beobachtete, wie Wolfgangs Schwanz tief zwischen ihren Schamlippen verschwand, um gleich darauf wieder nass und glänzend zu erscheinen. Obwohl Wolfgangs Penis sicher nicht der kleinste war, spürte sie ihn kaum. Klar, dass da was passieren musste. Axel hatte bemerkt, dass hier noch mehr gefordert war. Er kniete sich hinter Isabel auf das Sofa. „Ja, gut so,“ meinte Isabel, „mach Du auch mit.“ Axel kam ihrer Aufforderung nach: Während Isabel kurz inne hielt, wobei Wolfgangs Schwanz ungefähr zur Hälfte in ihr steckte, drückte Axel seinen stark gereizten Penis vorsichtig von hinten dazu in ihre Möse. Isabel stöhnte laut auf. „Geil, macht weiter, bumst mich alle beide.“ Natürlich wollten sie der Aufforderung nachkommen, und begannen sogleich, lustvoll in sie ein zu stoßen. So was machten sie ja nicht das erste Mal. Sie fickten Isabel im perfekten Gleichklang und Isabel selbst fühlte sich regelrecht „übermannt“.

Die Anderen standen um die drei herum und genossen den Anblick der fickenden Gesellschaft. Sogar Chantal und Peter hatten, gestört durch die wilden Lustschreie ihre Turtelei eingestellt und beobachteten die Szene. Susi blickte zu Peter hinauf. „Ich seh' Dir an, dass Du gerne mitmachen willst.“ Peters Augen glänzten. „Meinst Du das im Ernst?“ Chantal zögerte, antwortete dann aber schnell: „Es macht mir nichts aus. Du darfst von mir aus gerne.“ In der Tat war er durch die wilde Bumserei mächtig geil geworden. „Aber nur, wen Du wirklich willst.“ entgegnete Peter vorsichtig. „Na los schon, ziere Dich nicht so, Du bist doch sonst auch nicht so zurückhaltend.“ Erst jetzt begann er, sich auszuziehen.

Isabel spürte die beiden geilen Kolben in ihrem Inneren arbeiten. Die schwitzenden Körper bewegten sich einmütig auf der Couch. Abwechselnd stießen sie zu. Ihre pumpenden Bewegungen reizte ihre Vagina auf das Äußerste. Sie überkam ein Orgasmus nach dem anderen. Auch Axel und Wolfgangs Schwänze wurden durch die gegenseitige Bewegung mächtig gereizt. Beide spürten, wie ihr Höhepunkt nahte. Immer schneller fickten sie Isabel. Plötzlich merkten sie, wie sich ihr Sperma auf den Weg machte. Beide drückten ihre Schwänze so tief wie möglich in Isabels heißes Loch und bremsten ihre heftigen Bewegungen. Gleichzeitig schossen aus beiden Kolben gewaltige Strahlen von Sperma tief in Isabels Möse, während alle drei lustvoll aufschrieen. Mehr und mehr des Samens ergoss sich in ihre tiefe Vulva, bis der letzte Tropfen verströmte. Heftig atmend zog Axel seinen nass glänzenden Schwengel langsam aus ihrer glitschigen Muschi. Wolfgangs Riemen verblieb noch einen Augenblick darin, während etwas von dem milchigen Sperma aus dem dunklen Loch an seinem Schaft herunter lief. Isabel erhob sich etwas mehr, So, dass Wolfgangs nicht mehr ganz so harter Schwanz aus ihrer glänzenden Fotze flutschte.

Wolfgang rutschte unter Isabel zur Seite weg. Von Hinten näherte sich nun Peter mit hart erigiertem Penis. Lustvoll streckte sich ihm Isabels knackiger Hintern entgegen. An ihren Schenkeln hinunter lief die Liebessoße, die auch ihr Schamhaar befleckt hatte. Ihre angeschwollene Vulva signalisierte ihm, dass sie zu neuer Untat bereit war, und dass sie keine Lust auf längere Pausen hatte. Markus näherte sich ihr nun von der Kopfseite her und präsentierte seinen wohlgeformten Phallus. Isabel umfasste ihn vorsichtig, und begann, ihn liebevoll zu bearbeiten. Zuerst rieb sie ihn sanft mit den Fingern, bevor sie ihn küsste um ihn anschießend mit ihren roten Lippen zu umfassen und ihn tief in ihren Mund zu schieben. Peter schob seinen Schwanz behutsam zwischen ihre Beine, bis er die nassen Schamlippen fühlte. Kraftvoll schob er seinen Schwengel in ihr tiefes, verficktes und vollgewichstes Loch, um gleich darauf heftig mit dem Bumsen zu beginnen. Er fickte sie kraftvoll, wobei sie, mit dem Penis von Markus im Mund, leise stöhnte. Isabel schmatzte bei jedem Stoß. Einmal war es ihr Mund und zum andern Ihre Muschi. Markus und Peter grinsten und zwinkerten sich zu. Sie hatten genau die richtige Therapie für Isabel gefunden. Peter und Markus bildeten mit Isabel zusammen ein seit langem eingespieltes Team. Auf diese Weise ließ Isabels Orgasmus auch diesmal nicht sehr lange auf sich warten. Mehr und mehr steigerten sie ihre Bewegungen. Sie wurde von regelrechten Krämpfen geschüttelt. Unter nicht nachlassenden Bewegungen kam es nun auch Peter vehement. Er spritzte tief in ihre Möse gewaltig ab, während Markus schlagartig in ihren Mund ejakulierte. Isabel kam kaum mit dem Schlucken nach. Aus ihren Mundwinkeln und aus ihrer Möse tropfte die Ficksahne, während die beiden Jungs mit ihren Stößen nicht nachließen. Nochmals und nochmals kam es ihnen.

Als die beiden Jungs endlich befriedigt ihre leicht erschlafften Schwänze aus dem schweißnassen Mädchenkörper zogen, liefen kleine Rinnsale schaumig geschlagenen Spermas aus ihren benutzten Körperöffnungen. Jetzt wäre eine Dusche genau das richtige.

Isabel fühlte sich endlich einmal richtig befriedigt. Ja, es hatte Isabel wirklich Spaß gemacht. Das konnte man deutlich erkennen.

8. Peters Doppelkunst

Als Chantal und Peter nach Hause kamen, schien Peter total erschöpft zu sein. In Wirklichkeit war er wohl nur etwas müde. Nur Chantal hatte noch Lust, etwas zu unternehmen. Gleichzeitig wollte sie ihre Therapie gegen ihre chronische Eifersucht etwas forcieren. „Warte nur,“ dachte Chantal, „Dir werde ich auf die Sprünge helfen.“ Sie ging rüber zu Susi und fragte sie, ob sie noch Lust auf eine geile Nummer mit Peter hätte. Da Susi bei Jörg etwas zu kurz gekommen war, so schien es ihr wenigstens, sagte sie nicht nein.

Peter hatte es sich inzwischen im Schlafzimmer bequem gemacht, das bedeutet, er lag im äußerst groß bemessenen Doppelbett und döste vor sich hin. Er träumte von riesigen festen Busen und feuchten, nur auf ihn wartende Mösen. Susi und Chantal zogen sich im Wohnzimmer kichernd aus und schlichen sich leise ins Schlafzimmer. Peter war in der Zwischenzeit so weggedämmert, dass der von alledem nichts mit bekam. Susi grub sich vorsichtig vom Fußende des Bettes her unter die Decke, während Chantal von der Seite zu Peter durchkroch. Erst als Susi gefunden hatte, was sie suchte, und damit anfing, seinen noch sehr harmlos wirkenden Pimmel zu lutschen, erwachte Peter langsam aus seinen Träumen. Er erkannte seine Situation zwar sofort, aber um bei den Mädels nicht als Spielverderber dazustehen, tat er so, als würde er tief schlafen.

Chantal übersäte seinen Oberkörper mit Küssen und unterbrach ihre Aktion ab und zu dadurch, dass sie vorsichtig mit ihrer Zunge über seine Haut glitt. Susi spürte, wie sein Schwanz langsam fester wurde und allmählich an Volumen zunahm. Dies bestätigte sie darin, ihre Aktion in dieser Weise fortzusetzen. Dass dabei ihre Möse immer feuchter wurde, bemerkte sie sehr wohl und sie liebte dieses Gefühl. Chantal erreichte mit ihren sinnlichen Lippen seinen Mund. Ihr Zungenkuss wurde heftig erwidert - er musste also aufgewacht sein. Schön, er spielte also mit. Es wäre nicht typisch für Peter gewesen, wenn er jetzt aufgeschreckt wäre und die beiden lechzenden Frauen entrüstet zurückgewiesen hätte.

Peters Schwanz hatte nun seine normale Maximalgröße erreicht, so, dass Susi ihn nicht mehr mit einer Hand umfassen konnte. Jetzt erst wurde Peter aktiv. Er bewegte seine Hand vorsichtig an Chantals Körper entlang, bis er ihre geilen Titten spürte. Dort verweilte er, indem er ihre zarten Knospen ertastete und mit dem Zeigefinger sanft daran rieb, bis sie sich hart und fest anfühlten. Als Chantal zu stöhnen anfing, verließ er mit seiner Hand diesen Schauplatz und glitt weiter nach unten, bis er ihr Schamhaar spürte. Noch weiter unten fühlte er ihre feuchten Lippen, zwischen die er seinen Finger schob. Er fühlte ihre saftige Muschi. Das feuchte Fleisch glitt bereitwillig zur Seite, was Chantal dadurch unterstützte, indem sie ihre Beine leicht auseinander spreizte. Peter fühlte, durch die Feuchtigkeit hindurch, den Eingang zu ihrer heißen Liebeshöhle. Chantal seufzte leise auf.

Unterdessen merkte Susi, dass sie durch ihre momentane Bearbeitung seines Schwanzes, keine Steigerung seines Zustandes mehr erreichen konnte. So hart und unnachgiebig, wie er jetzt war, konnte man nur noch eines tun. Sie rutschte noch tiefer unter die Decke und legte sich auf Peter, während sie ihre Beine so weit wie möglich spreizte. Dann tastete sie unter sich, um die Position seines großen Kolbens zu erfühlen. Gleich hatte sie ihn entdeckt ­- kein Wunder bei der Größe - und fasste ihn sogleich fest zwischen Daumen und Zeigefinger, um ihn gut dirigieren zu können. Langsam und vorsichtig rutschte sie nach unten in Richtung des Fußendes, um seinen Schwengel in die richtige Position zu bekommen. Ihre Möse lechzte regelrecht nach einem geilen Schwanz.

Susi spürte, wie sich seine Eichel langsam zwischen ihre weichen, feuchten Schamlippen schob. Peter vergrub unterdessen seine Finger sanft und tief in Chantals nasse Möse, während sein Schwanz langsam immer tiefer in Susis Grotte eindrang. „Moment,“ stöhnte Chantal plötzlich, „ich möchte deinen Schwanz auch spüren.“

Peter reagierte sofort und hatte nach einem kurzen Moment eine Idee, wie er es anstellen konnte, beide Frauen so gut wie möglich zu befriedigen. „Ich hab eine Idee, passt mal auf.“ Er schubste Susi sanft herunter, so dass sie sich automatisch zur Seite abrollte und neben ihm auf dem Rücken zu liegen kam. Er stand ruckartig auf, stellte sich ans Fußende des Bettes und zog Susi an ihren Knöcheln zu sich heran, bis ihr Po an der Bettkante stoppte. Dann beugte er sich zu Chantal hinunter und raunte sanft: „Ich weiß, das mag etwas unbequem erscheinen, aber ich möchte, dass Du Dich rücklings auf Susi legst.“

Chantal wunderte sich zwar über diese Aktion, aber sie gehorchte trotzdem, da sie nun Neugierig wurde, was er da vorhatte. Diese Lage erschien natürlich ziemlich unbequem für die beiden Mädels, aber Peter fand es toll, zu sehen, wie sich ihm beide geifernde Mösen übereinander liegend Präsentierten. Dies bewies seine riesig angewachsene, steil hervorstehende Rute, mit ihrer viel versprechenden, stark angeschwollenen Eichel nur zu gut. Nachdem er ihre Beine weit auseinander gezogen hatte, konnte er sich nicht mehr beherrschen. „Seid Ihr bereit?“ Fragte er. Angesichts der beiden saftigen Fotzen, hätte er sich die Frage sparen können. „Los, schieb ihn endlich rein, fick uns jetzt!“ Kommentierte Susi seine Frage. Er fasste seinen harten Schwanz mit seiner Hand und begann kniend, ihn vorsichtig zwischen Chantals Beine zu dirigieren. Chantal kannte seine harten Attacken und half ihm, indem sie beide Hände zu Hilfe nahm, um ihre Schamlippen so weit auseinander zu ziehen, dass er ohne großen Widerstand eindringen konnte. Sie schluchzte laut auf, als sie seinen Kolben an ihrer Fotze spürte und er in sie eindrang. Peter schob ihn langsam tief hinein, und zog ihn gleich wieder halb heraus, um ihn sogleich umso tiefer hinein zu stoßen. „Ja, los, tiefer, fick mich Du geiler Hengst!“ Stöhnte Chantal, die ihre Lippen losgelassen hatte, um Peters Hinterbacken zu umfassen. Er zog seine Rute nochmals halb heraus, wobei er beobachtete, wie sich ihre nassen Schamlippen um seinen Schaft legten. Seine Stöße wiederholte er langsam zehn bis zwölf Mal, bevor er seinen, nun nass glänzenden, mit ihrer weißen Liebessoße benetzten Schwengel ganz herauszog. Eine Pause gönnte er sich allerdings nicht, denn er wechselte jetzt nur das „Stockwerk“, indem er seine feste Rute gleich darunter führte und in Susis feuchte Muschi drückte. Ihre gierige Möse weitete sich bereitwillig und bot nur wenigen, sanften Widerstand. Hier sparte er auch nicht mit kraftvollen Stößen, wobei Susi lustvoll aufstöhnte: „Mann, bist Du gut!“

Nach einigen heftigen Stößen war wieder Chantal dran. Ihre triefende Fotze nahm seinen Phallus gierig in sich auf.

So ging es immer wilder hin und her. Auf diese Weise erreichte er es tatsächlich, die zwei Frauen gleichzeitig zu ficken. Auch schaffte er es so, keine von beiden zu benachteiligen. Er vögelte sie so richtig durch. Das wilde Stöhnen der drei und das schmatzende Geräusch des Fickens erfüllten den Raum. Beide Muschis waren nach einiger Zeit von der Bearbeitung seines übergroßen Kolbens sehr schön geweitet, so, dass er jedes Mal in ihre rosige, feuchte Vagina blicken konnte, wenn er seien Schwanz heraus zog. „Ich liebe eure versauten Fotzen,“ lobte Peter, „jetzt zeig’ ich’s Euch richtig. „ Ja,“ stöhnte Susi, „mach uns fertig!“

Immer und immer wieder stieß er abwechselnd in eine von beiden Fotzen. Der feuchte Schaum ihrer Liebessoße floss in Strömen. Chantals Mösensaft tropfte zwischen ihren Schamlippen herunter und mischte sich mit der Liebessoße in Susis Spalte, wenn diese nicht gerade von Peters Glied ausgefüllt war. In diesem Fall lief sie über Peters stoßendem Kolben, der dadurch zusätzlich geschmiert wurde.

Dann endlich war es soweit. Trotz der sehr guten Schmierung spürte Peter den Druck in seinem Schwanz gewaltig anwachsen, als er gerade kräftig Susi stieß. „Vorsicht,“ warnte er ächzend, „mir kommt’s gleich.“ „Ja, los, spritz schon ab, Du geile Sau,“ forderten die Mädchen fast wie im Chor. Er zog seinen riesigen Phallus aus ihrem geröteten, verfickten, triefenden Loch und schob ihn noch einmal kurz in Chantals gierige Fotze. Diese spürte seine enorme Anspannung und wollte ihn, in Erwartung seines Samens gar nicht mehr loslassen. Aber mit einem Ruck zog er ihn aus ihrer kräftigen Umklammerung. Als er ihn noch nicht draußen hatte, bekam er ihn zwar zu fassen, obwohl er ganz schön glitschig war, aber seine Eichel befand sich noch zwischen ihren Schamlippen. Sein harter, zum Platzen gespannter Schwanz zuckte ein paar Mal und spie dann einen gewaltigen Strahl seines Spermas zwischen ihre Lippen und in den Eingang ihrer Vulva. „Ja, Du geile Sau,“ schrie Chantal, während er seinen Schwengel ganz heraus zog, „spritz mich voll!“ Die helle Soße spritzte aus ihrer Spalte und lief auch, während sich Schwall um Schwall aus der Spitze seiner Eichel über sie ergoss, über Susis Schamhaare und zwischen ihre Schamlippen in ihre Möse. Er konnte beobachten, wie seine Samenflüssigkeit durch Susis geweiteten Eingang in ihre rosige, nasse Vagina tropfte, wo sie sich in ihrer eigenen Liebessoße verlor. Das heftige Stöhnen der drei erfüllte den Raum.

Peters Sperma, das nun über den Schaft seines Schwanzes, seine Finger und die Schamhaare seines Hodensacks lief, verführte die spermageile Chantal dazu, einfach aufzustehen und sich dem Rest seiner Soße anzunehmen. Als sie aufstand, lief ein großer Teil des Saftes, welches in ihre Möse getropft war, wieder ihre wohlgeformten Schenkel herunter.

Während Peter das verschossene Sperma mit der Hand verteilte, indem er es sanft in Susis Schamlippen rieb, worauf sie heftig stöhnte, begann Chantal, den Rest von seinem riesigen Kolben zu lecken. Ihre heiße, feuchte Zunge glitt sanft an seinem harten Schwanz entlang. Peter begann wieder lustvoll zu stöhnen. Durch diese Berührung stimuliert, reckte sich seine Stange noch steiler nach oben. Susi half unterdessen Peter, indem sie ihrerseits sein Sperma in ihre Möse einzumassieren begann. Ihre Finger strichen sanft durch ihre gerötete Spalte und verteilten so den Rest seines, durch die Massage schon recht cremig gewordenen, „Weißen Goldes“ zwischen ihren Schamlippen. Da sie nun auch noch mehr an seiner Anatomie teilhaben wollte, stand auch Susi unvermittelt auf, und kniete sich neben Chantal. Während Chantal mit ihrer Zunge Peters Schwanzschaft entlang glitt, widmete sich Susi nun dem Rest. Sie fasste vorsichtig unter seine Hoden und hob sie leicht an. Ihre Zunge berührte seine Schamhaare am Hodensack und wurde von den Spermatropfen, die sich darin verfangen benetzt. Auf diese Weise schafften es beide Mädels, seinen wohlgeformten Phallus wieder recht sauber zu bekommen. Nur hatten sie eines übersehen: durch ihre Leckaktion wurde sein Schwanz wieder derart erregt, dass eine erneute Eruption kurz bevor stand.

Als Chantals Zunge sich gerade der Öffnung seiner Eichel widmete und Susi in der Mitte seines Schaftes angelangt war, spürte Peter, wie sich ein weiterer Orgasmus ankündigte. Gerade wollte er die beiden warnen, da war es schon zu spät: eine gewaltige Fontäne entlud sich aus seinem Schwanz und spritzte direkt Chantal ins Gesicht. Der Druck war immer noch stark genug, so dass auch Susi etwas abbekam. Alle drei amüsierten sich köstlich. Scherzend und lachend saßen sie auf der Bettkante. Peters Spermatropfen glänzten in den Haaren der beiden Frauen. So einen ausgiebigen und befriedigenden Fick hatten sie schon lange nicht mehr erlebt.

Fortsetzung folgt.